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Androgyne Figuren in Isaac Bashevis Singers literarischem Schtetl | Jüdisches Museum Berlin

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„[Singer’s] Juden sind Ehe­brecher, Geschie­dene, Prosti­tuierte, Homo­sexuelle, Athe­isten, Konver­titen, Diebe, Faulenzer, Viel­fraße […], Heilige und Weise, Kauf­leute und Arbeiter, Haus­hälter und Haus­frauen. Sie sind, mit anderen Worten, mensch­liche Wesen.“
in Midrasch Vayikra Rabbah 12:2 –, sondern wird heute mit modernen Konzepten (z.B.

Eröffnung „Sex. Jüdische Positionen“ | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/eroeffnung-sex-juedische-positionen

Die Ausstel­lung mit dem doppel­deutigen Titel spielt mit den unter­schied­lichen Auf­fas­sungen von Sexua­lität im Juden­tum. Moderne und zeit­genös­sische Kunst, tradi­tio­nelle Arte­fakte, Film und moderne Medien illus­trieren unter­schied­liche jüdischen Posi­tionen, die im Kanon der rabbi­nischen Literatur seit Jahr­hunder­ten disku­tiert wurden. Von der zen­tralen Bedeu­tung von Ehe und Zeu­gung über Begehren, Tabus und Infrage­stellung sozialer Normen, bis hin zur Erotik der Spiritu­alität, präsen­tiert Sex. Jüdische Posi­tionen das Spektrum jüdischer Haltun­gen und zeigt die Aktua­lität traditio­neller Debat­ten in heu­tigen jüdischen Posi­tionen zur Sexua­lität auf.
Sex ist eine Kraft“ – Interview mit Talli Rosenbaum Androgyne Figuren in I.B.