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Schönbrunn nach dem Zweiten Weltkrieg – Nostalgie und Kaiserkult | Die Welt der Habsburger

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Während des Zweiten Weltkrieges wurden Teile des Schlosses von Einheiten der nationalsozialistischen Schutz- und Militärpolizei benutzt; trotzdem konnten bis zum Herbst 1943 die Schauräume besichtigt werden. Schließlich brachte man jedoch aus Angst vor Kriegsschäden einige besonders wertvolle Einrichtungsgegenstände zur sicheren Aufbewahrung in ein Salzbergwerk. Am 19. Februar
bringen, ist die wichtigste Aufgabe der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebs Ges.m.b.H

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Wohnen wie ein Fürst, feiern wie ein Künstler | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wohnen-wie-ein-fuerst-feiern-wie-ein-kuenstler

Üppigkeit und Prunk in Einrichtung und Ausstattung dienten der Demonstration des Herrschaftsanspruchs, als Sujets besonders beliebt waren monumentale Historienbilder. Hans Makart, der „Malerfürst“ der Ringstraßenzeit, verlieh dem Wunsch des Bürgertums nach einem dem Adel möglichst gleichwertigen repräsentativen Wohnambiente den entsprechenden Dekor. In seinem orientalisch
Ludwig Hevesi, Schriftsteller, Journalist, z.B. für das "Wiener Fremdenblatt" und

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Die erste Oper am Wiener Kaiserhof | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-erste-oper-am-wiener-kaiserhof

Die Oper, damals noch eine sehr junge Kunstgattung, wurde von Kaiserin Eleonore von Gonzaga aus ihrer Heimat Mantua mit an den Wiener Hof ihres Mannes Ferdinand II. gebracht, mit dem sie 1622 vermählt wurde. Mantua war unter ihrem Vater Vincenzo zu einem Zentrum der Kunst in Italien geworden. An seinem Hof lebte und arbeitete Claudio Monteverdi, der mit „Orfeo“ 1607 eine der
und Geschichten, Wien 1969, 25–39; Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H

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