DJI – Simone Schüller https://www.dji.de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/detailansicht/mitarbeiter/simone-schueller.html?no_cache=1&print=1&cHash=dfeaea8c66e08f5bd8d666cabb4dc26b
Fuchs, B. Christoph, V. Danneck, S. Dummert, M. Volkert, A. Abendroth, S.
Fuchs, B. Christoph, V. Danneck, S. Dummert, M. Volkert, A. Abendroth, S.
B Methode Die Anlage der wissenschaftlichen Begleitung orientiert sich an den beiden
B. die Erarbeitung und die Anordnung eines gerichtlichen Zeitplans oder auch der
B. rasche Ersttermine und danach abgestufte Wartezeiten nach Dringlichkeit des Beratungsfalles
Erwartungen hinsichtlich Vernetzung und Sozialraumorientierung an Kita untersucht, b)
Der aktuelle DJI-Zahlenspiegel kommentiert Daten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik und untersucht Kindertageseinrichtungen in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf.
PDfile: Download Detailansicht (2002): Quartiere und Fragebogen (Teil B).
Das Projekt DIWAN analysiert den kulturellen Wandel und die migrationsbedingte Diversität von Erziehung, Eltern-Kind-Beziehungen und familialer Sprachbildung in Deutschland. Die Leitbilder für Elternschaft und Erziehung haben sich in unserer Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. Gleichzeitig haben frühere und neue Migrations- und Fluchtbewegungen zu einer wachsenden Heterogenität von Familien beigetragen. Inwieweit auch Zuwanderungsfamilien am Wandel der Leitbilder teilhaben und wie die Erziehungsberatung und Familienbildung dies mitgestaltet, ist bislang eine offene Frage. Im Projekt DIWAN wird untersucht, wie sich Erziehung in zugewanderten Familien seit den 1980er Jahren gewandelt hat. Hierbei betrachten wir Erziehungsziele und -praktiken, die Bedeutung von Geschlechterrollen in der Erziehung sowie Fragen der Mehrsprachigkeit und sprachlichen Erziehung in Familien. Neben Surveydaten sind Angebote und Materialien der Familienbildung und -beratung eine zentrale Quelle für unsere Analysen. Auf Basis der Befunde werden in Zusammenarbeit mit Praxispartnern Handlungsempfehlungen für die migrationssensible Zusammenarbeit mit Eltern erarbeitet
Im Teilvorhaben B. am Deutschen Jugendinstitut e.V. liegt der Schwerpunkt auf folgenden
Der Forschungsschwerpunkt „Übergänge im Jugendalter“ untersucht Fragen von Chancen und Risiken im Prozess der sozialen und beruflichen Integration im Jugendalter und liefert hierzu wissenschaftliche Grundlagen, die für jugendpolitische Entscheidungen und praktische Interventionen genutzt werden können. Dabei wird die Verbesserung der sozialen und beruflichen Integration von Jugendlichen mit Benachteiligungen als jugendpolitische Querschnittsaufgabe verstanden, die sowohl genuine Fragen der Jugendsozialarbeit als auch wesentliche Gegenstandsbereiche der altersspezifischen Bildungs- Ausbildungs- und Arbeitsmarktpolitik tangiert.
Referent/in +49 345 68178-93 albrecht@dji.de B Bargel, Holgerwiss.