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Überprüfung des geldpolitischen Handlungsrahmens | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/geldpolitischer-handlungsrahmen/ueberpruefung-des-geldpolitischen-handlungsrahmens-942840

Am 13. März 2024 hat der EZB-Rat Änderungen am geldpolitischen Handlungsrahmen beschlossen. Diese Änderungen werden sich darauf auswirken, wie Zentralbankliquidität angesichts einer in den kommenden Jahren nach wie vor erheblichen, aber allmählich sinkenden Überschussliquidität im Bankensystem bereitgestellt wird.
B.

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Deutsche Wirtschaftsleistung sinkt wegen Corona stark | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-sinkt-wegen-corona-stark-833192

Nach ers­ten Be­rech­nun­gen des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes ist die deut­sche Wirt­schaftsleistung im ersten Quartal 2020 um 2,2 Prozent gesunken. „Das war der stärkste Rückgang seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und der zweitstärkste Rückgang seit der deutschen Vereinigung“, teil­ten die Fach­leu­te in Ber­lin mit.
Nach An­ga­ben der Sta­tis­ti­ke­rin­nen und Sta­tis­ti­ker ver­zeich­ne­te die deut­sche

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Verhaltenskodex für den Devisenmarkt aktualisiert | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/verhaltenskodex-fuer-den-devisenmarkt-aktualisiert-665322

Die Mitglieder des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB), darunter auch die Deutsche Bundesbank, haben ihre Bindungserklärungen zum internationalen Verhaltenskodex für den Devisenmarkt erneuert. Der Verhaltenskodex, der einen robusten, fairen, liquiden, offenen und angemessen transparenten Devisenmarkt fördern soll, war im Juli 2021 überarbeitet und ergänzt worden. „Mit den Bindungserklärungen unterstreichen die ESZB-Mitglieder, dass die Verhaltensgrundsätze eine bedeutende Rolle für die Sicherstellung der Integrität und das Funktionieren des Devisenhandels spielen“, heißt es in einer Pressemitteilung der EZB.
den Be­rei­chen Ethik, Un­ter­neh­mens­füh­rung, Trans­ak­ti­ons­aus­füh­rung, In­for­ma­ti­ons­wei­ter­ga­be

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Der ursprüngliche geldpolitische Handlungsrahmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/geldpolitischer-handlungsrahmen/der-urspruengliche-geldpolitische-handlungsrahmen-942822

Vor der globalen Finanzkrise ab 2007 operierte das Eurosystem mit einem geldpolitischen Handlungsrahmen, der als Korridorsystem bekannt war. Dazu legte der EZB-Rat drei Zinssätze fest, die üblicherweise den jeweils gleichen Abstand zu einander hatten. Die Sätze für die Einlagefazilität und die Spitzenrefinanzierung bildeten dabei jeweils das untere bzw. obere Ende des Korridors. Der maßgebliche Leitzins für die geldpolitischen Hauptrefinanzierungsgeschäfte bildete die Mitte des Zinskorridors. Dieses System zielte darauf ab, die kurzfristigen Geldmarksätze nah am Hauptrefinanzierungssatz zu steuern.
B.

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Überschussreserven und Überschussliquidität | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/ueberschussreserven

Der Rat der Europäischen Zentralbank hat in seiner Sitzung am 12. September 2019 beschlossen, ein zweistufiges System (two-tier system) für die Verzinsung von gehaltenen Reserveguthaben, die über das Mindestreserve-Soll hinausgehen (Überschussreserven), einzuführen.
B. wenn sie keinen formellen Zugang zur Einlagefazilität haben.

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft weiter in Schwächephase | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-weiter-in-schwaechephase-856150

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter in einer Schwächephase. Im zweiten Quartal 2023 stagnierte das saisonbereinigte reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Schnellmeldung des Statistischen Bundesamtes auf dem Niveau des Vorquartals. Die schwache Auslandsnachfrage und die gestiegenen Finanzierungskosten würden auf der Wirtschaft lasten, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Die hohen Auftragspolster in der Industrie und im Bau sowie nachlassende Lieferengpässe würden einer noch schwächeren Entwicklung entgegenstehen. Rückenwind gebe der Wirtschaft der solide Arbeitsmarkt.
B. das Neun-Euro-Ticket), sorgen.

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