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Schallerzeugungs-Experimente

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Schall kann u. a. erzeugt werden durch Zupfen, Schlagen oder Blasen. Eine Schallquelle wird erst zum Schallsender, wenn sie Schallwellen erzeugt und aussendet. Hinweise und Ideen: • Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Anleitung sowie die für Ihre Schule geltenden Sicherheitsrichtlinien und besprechen Sie diese mit den Schülerinnen und Schülern. • Die Experimente zur Schallerzeugung zeigen den Schülerinnen und Schülern, dass Schall durch verschiedene Tätigkeiten erzeugt werden kann. • Die Experimente können entweder als Stationen-Training oder in Gruppen durchgeführt werden. Unterrichtsbezug: Akustische Phänomene Schall/Akustik: Kenngrößen Schwingungen und Wellen
B. Becher- oder Nagelgitarre.

Anregungsenergie eines Wassermoleküls

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Die uns umgebende Materie nimmt je nach Druck und Temperatur (in Kelvin) verschiedene Aggregatzustände an: fest, flüssig oder gasförmig. Das gilt auch für Wasser: Beim Übergang von fest nach flüssig bzw. flüssig nach gasförmig nimmt die Energie der Wassermoleküle zu, ohne dass dabei die Temperatur ansteigt. Dies entspricht den beiden Plateaus im Diagramm. Die „Breiten“ der Plateaus liegen bei ca. 6 kJ/mol (Schmelzwärme) und ca. 40,7 kJ/mol (Verdampfungswärme). Hinweise und Ideen: Eignet sich gut zur Erläuterung des Themas Phasengleichgewicht.
B. mehr Energie als flüssiges Wasser.

Schallausbreitungs-Experimente

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Schall breitet sich nur mithilfe eines Trägermediums aus. Hinweise und Ideen: • Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Anleitung sowie die für Ihre Schule geltenden Sicherheitsrichtlinien und besprechen Sie diese mit den Schülerinnen und Schülern. • Die Experimente zur Schallausbreitung zeigen den Schülerinnen und Schülern, dass Schall zur Ausbreitung immer ein Trägermedium braucht. Es wird deutlich, welche Trägermedien Schall gut leiten und welche die Schallausbreitung verlangsamen. • Die Experimente können entweder als Stationen-Training oder in Gruppen durchgeführt werden. Unterrichtsbezug: Akustische Phänomene Schall/Akustik: Kenngrößen Schwingungen und Wellen
B. Schnurtelefon bauen oder Ausbreitung von Schallwellen in einem Wasserglas.

Die Redox-Flow-Zelle

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Die Grafik zeigt den Fluss des Elektrodenmaterials beim Entladen der Zelle. Zwei Grafitelektroden (schwarze Flächen) dienen als Stromabnehmer. Zink (Zn) wird an seiner Elektrode oxidiert, das Iodid (I) wird an seiner Elektrode reduziert. Beim Aufladen legt man Spannung an und pumpt die beiden Lösungen wieder an den Elektroden vorbei. Hinweise und Ideen: Welche Vorteile hat dieses Verfahren gegenüber herkömmlichen Galvanischen Zellen? Normalerweise arbeitet eine Redox-Flow-Zelle mit Zink (Zn) und Bromid (Br). Im Schüler-Experiment wird das Bromid aus Sicherheitsgründen durch Iodid (I) ersetzt.
B. aus Zink (Zn) und Iodid (I).

Gesamtohr im Schnitt – unbeschriftet

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Querschnitt durch das Gesamtohr. Hinweise und Ideen: Mit dieser Grafik können die wichtigsten funktionalen Bereiche des Ohrs und ihre Bedeutung für das Hören erläutert werden. Der Lehrer kann die Grafik mit den Schülern gemeinsam am Bildschirm betrachten oder aber die Schüler im Ausdruck oder am Bildschirm selbst beschriften lassen. Unterrichtsbezug: Der menschliche Körper Bau und Leistung eines Sinnesorgans
B. zum Einbau in Präsentationen oder zur Einzelprojektion.

Kaufhaus – Musik- und Geräuschkulisse

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Als Grundlage für das Tempo von Kaufhausmusik zählt der menschliche Puls (ca.70 Schläge/min). Es wird ein gleich bleibender Lautstärkepegel festgelegt, der 3 Dezibel über dem allgemeinen Geräuschpegel liegt. Es dominieren Verschmelzungsklänge und schrille Klangkombinationen werden grundsätzlich vermieden. Der Sound wirkt entkernt, wird häufig synthetisch erzeugt und durch viel Hall eingeebnet. Obwohl nach einiger Zeit gar nicht mehr bewusst wahrgenommen, kann diese Dauerberieselung zur Lärmbelastung werden. Hinweise und Ideen: Hörbeispiel zum Raten oder für die Hörspielerstellung. Unterrichtsbezug: Lärm: Ursachen, Wirkung, Schutz Lärmkonsum und Freizeitverhalten Sinne erschließen die Umwelt
B. in einem Kaufhaus, können zur Lärmbelastung werden.

Anregungsenergie eines Wassermoleküls

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Die uns umgebende Materie nimmt je nach Druck und Temperatur (in Kelvin) verschiedene Aggregatzustände an: fest, flüssig oder gasförmig. Das gilt auch für Wasser: Beim Übergang von fest nach flüssig bzw. flüssig nach gasförmig nimmt die Energie der Wassermoleküle zu, ohne dass dabei die Temperatur ansteigt. Dies entspricht den beiden Plateaus im Diagramm. Die „Breiten“ der Plateaus liegen bei ca. 6 kJ/mol (Schmelzwärme) und ca. 40,7 kJ/mol (Verdampfungswärme). Hinweise und Ideen: Eignet sich gut zur Erläuterung des Themas Phasengleichgewicht.
B. mehr Energie als flüssiges Wasser.

Kunststoffabfälle trennen (Aufgabe)

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In einer kleinen Geschichte wird zur Aufgabenfrage hingeführt: Die Schülerinnen und Schüler sollen sich einen Versuch überlegen, mit dem sie drei Kunststoffe, die unterschiedliche Dichte besitzen, möglichst einfach voneinander trennen können! Gestufte Hilfen zur Beantwortung dieser Aufgabe stehen unter „Kunststoffabfälle trennen (Hilfen zum Druck)“ oder „Kunststoffabfälle trennen (interaktive Hilfen)“auf dem Medienportal der Siemens Stiftung bereit. Das Arbeitsblatt enthält QR-Codes zur Online-Nutzung der interaktiven Hilfen und zum Ansehen der Lösung. Erläuterungen zum Experiment für die Lehrkraft findet man in „Kunststoffabfälle trennen (Lehrerinfo)“.
B. bei der Müllverwertung? Aufgabenstellung mit Kontextszene.

Wodurch kann mein Gehör geschädigt werden?

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/wodurch-kann-mein-gehoer-geschaedigt-werden-101214

Lärm, laute Musik, Alter oder ein lauter Knall sind die wichtigsten Ursachen für Hörminderung. Das Quiz geht auf wesentliche Aspekte von Hörminderung ein. Zu einer Frage gibt es jeweils drei Antworten. Bei Klick in die Kästchen erfolgt die Auswertung der Antworten mithilfe von Smileys (richtig oder falsch). Achtung: Es kann auch mehrere richtige Antworten geben! Hinweise und Ideen: Anhand des Quiz sollen die Schülerinnen und Schüler für Ursachen von Hörminderung und Gefahren für das Gehör sensibilisiert werden. Die einzelnen Bildschirmseiten können ausgedruckt werden, so kann das Quiz nicht nur am PC bearbeitet werden. Unterrichtsbezug: Hörschädigung/Schwerhörigkeit Funktionsweise des Hörens Lärm Gesundheitspflege
B. Ursachen und Gefahren für das Gehör.

Gleichstrom für die Fernübertragung (HGÜ)

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/gleichstrom-fuer-die-fernuebertragung-hgue-100225

Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung, kurz HGÜ, ist eine auf moderner Hochleistungselektronik basierende Methode, um Strom über weite Strecken verlustarm zu transportieren. Damit ist man nicht mehr auf Wechselstromübertragung angewiesen. Die Vorzüge der HGÜ-Technologie werden hier erklärt und ihre geschichtliche Entwicklung wird aufgezeigt. Zusätzlich erhält man Basisinformationen zur Technik der HGÜ und der verwendeten Elektronik, insbesondere der der Thyristoren.
Eigenes Werk, Diagram based on data set from: „380-kV-Salzburgleitung, Gutachten von B.