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Duda-Karnevalsaktion: Gewinner fahren endlich auf Wagen beim Rosenmontagszug mit | Duda.news

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Vor zwei Jahren haben uns mehr als 200 Einsendungen zur Duda-Karnevalsaktion erreicht. Jetzt können die Gewinner endlich ihren Preis erhalten. Zwei lange Jahre ist die Aktion nun schon her und seitdem warten Elora, Arthur und Tobias auf ihren Preis: Als Pagen beim Kölner Rosenmontagszug auf einem Wagen mitfahren und den Jecken am Wegesrand Kamelle zuschmeißen. Auf der Duda-Kinderseite haben wir an Karneval 2021 gemeinsam mit Zugleiter Holger Kirsch dazu aufgerufen, in Anlehnung an den Mini-Rosenmontagszug im Hänneschen-Theater, selbst kleine Persiflage-Wagen zu gestalten und uns Fotos davon zu schicken. Unser Duda-Zoch würde allerdings nicht auf die 32 Meter lange Puppenspiel-Bühne im Theater passen: Denn wir haben mehr als 200 Einsendungen von Leserinnen und Lesern bekommen. Gewonnen hat die 12-jährige Elora aus Flittard. Sie thematisierte den damals herrschenden Distanzunterricht, in dem zwei Playmobilfiguren auf einem Anhänger drohen, von dem vorausfahrenden Wagen abgehängt zu werden. Dazu gab es reichlich Konfetti und im Hintergrund ein Plakat der Tribüne der Stadtgarde. Müsste sie den Wagen heute noch einmal bauen, würde sie alles wieder genauso machen. Der Wagen hat noch einen Ehrenplatz bei ihr im Zimmer. „Nur eine Sache musste ich abgeben, die war ausgeliehen“, erzählt die 12-Jährige. Zugleiter Holger Kirsch: „Ein großer Erfolg!“ Platz zwei belegte Arthur aus Rodenkirchen. Bei seinem Persiflage-Wagen verpasste eine Weltkugel mit Maske dem vorauseilenden Corona-Virus die Impfspritze. „Ich würde den Wagen genauso nochmal bauen. Es gibt nichts, auf das ich nicht stolz bin“, sagt Arthur. Und auf dem dritten Platz landete Tobias, der den Lucky-Kids-Musikwagen mit Playmobil und eine Tribüne aus Holz nachgebaut hat. „Die Tribüne gibt es noch, den Wagen habe ich aber wieder kaputt gemacht“, berichtet Tobias. „Dass wir mit der Aktion so viele Kinder angesprochen haben, ist ein großer Erfolg“, sagt auch Zugleiter Holger Kirsch. „Am meisten beeindruckt hat mich, wie viel Zeit, Mühe und Liebe die Kinder in ihre Wagen gesteckt haben.“ Der Zugleiter freut sich ungemein, dass die Drei endlich ihren Preis erhalten: „Die Kids haben es sich wirklich verdient!“ Holger Kirsch verrät auch bereits, was auf Elora, Arthur und Tobias an diesem besonderen Tag zukommt: „Los geht’s schon morgens um 9 Uhr mit einem Frühstück mit all den anderen Kindern, die als Pagen und Gardisten im Zoch dabei sind. Gegen Mittag fahren alle gemeinsam zum Deutzer Bahnhof, dort startet der Zoch in diesem Jahr. Dann geht’s endlich auf die Wagen von Prinz, Bauer und Jungfrau. Dann fahren sie gemeinsam vier Stunden durch die Stadt: über die Deutzer Brücke, vorbei am Dom, durch die Altstadt bis zur Severinstraße. Und dann werden Kamelle geschmissen, bis auch der letzte Jeck glücklich nach Hause geht.“ Die Vorfreude ist riesig Elora kann den Rosenmontag 2023 kaum erwarten: „Die Vorfreude ist sehr, sehr groß. So eine Chance bekommt man nur einmal im Leben.“ Da sie und ihre Familie im Rechtsrheinischen wohnen, freut sie sich vor allem auf die Fahrt über die Deutzer Brücke. Den Persiflagewagen, den Arthur gebaut hat, gibt es so zwar nicht mehr, dafür steht aber ein Bild davon in seinem Zimmer. „Holger Kirsch habe ich auch ein Foto davon geschenkt“, erzählt der junge Karnevalsfan. Tobias ist ebenfalls ganz gespannt auf die Fahrt: „Ich freue mich sehr, die Stadt vom Wagen aus zu sehen und den Leuten Kamelle zuzuwerfen.“ Vor wenigen Tagen haben die drei Gewinner bereits ihre Pagen-Kostüme erhalten. „Der Anzug besteht aus grünem Samt. Darauf ist das Kölner Wappen und dazu der passenden Hut“, berichtet Elora. Bei der Anprobe durften Elora, Arthur und Tobias auch in die Wagenhalle. „Dort haben wir das Kinder- und das große Dreigestirn getroffen“, erzählt Arthur. Nun kann es also losgehen und die drei jungen Kölnerinnen und Kölner endlich ihren verdienten Preis entgegennehmen. Jetzt heißt es nur noch: Kölle Alaaf und viel Spaß auf dem Kölner Rosenmontagszug!
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Tatatataaa, Tatatataaa …! | Duda.news

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Tatatataaa, Tatatataaa …! So beginnt eines der bekanntesten Musikstücke der Welt – du hast es sicher auch schon einmal gehört. Die Rede ist von der „Fünften Sinfonie“ von Ludwig van Beethoven. Er ist weltberühmt und gilt als meistgespielter Komponist klassischer Musik auf der Welt. Wusstest du, dass Ludwig van Beethoven aus dem Rheinland kommt? Er wurde im Dezember 1770 in Bonn geboren – den genauen Tag weiß man nicht – und hat dort die ersten 22 Lebensjahre verbracht. 2020 wäre er 250 Jahre alt geworden. Weil er so berühmt und beliebt ist, feiert ganz Deutschland seinen Geburtstag das ganze Jahr über mit Ausstellungen, Kunstaktionen und ganz vielen Konzerten. Duda verrät dir, wo du dich in Bonn auf Beethovens Spuren begeben und etwas über ihn und seine Musik erfahren kannst. Beethoven-Haus Ludwig van Beethoven begegnet dir in Bonn überall: Straßen und Plätze sind nach ihm benannt, auf dem Münsterplatz steht ein Denkmal und sogar ein grünes Ampelmännchen mit seiner Silhouette gibt es (Kreuzung Oxford- und Kölnstraße). Am nächsten kommst du ihm aber an der Bonngasse: Hier steht das Haus, in dem er 1770 geboren wurde. Heute ist das „Beethoven-Haus“ ein Museum, das aus seinem Leben und von seiner Arbeit als Komponist erzählt. Du kannst die kleine Dachkammer ansehen, in der Beethoven zur Welt kam. Auch sein Klavier, weitere Instrumente und alte Briefe sind ausgestellt. Ein Audioguide für Kinder führt dich durch die Räume. Beethoven-Haus: Bonngasse 20, 53111 Bonn, www.beethoven.de, täglich 10-18 Uhr, Erw. 10 €, Schüler 7 €, Kinder unter 6 Jahren frei, Familien 19 €, inkl. Mediaguide, Familienkonzerte und -führungen, „Nachts im Museum“-Spezial. Tipp: Die interaktive Biografie Beethovens für Kinder auf der Website! Wunderkind Ludwigs Familie war sehr musikalisch: Sein Großvater arbeitete als Hofkapellmeister am Kurfürstenhof in Bonn, sein Vater war dort Sänger. Das Fürstenschloss in Bonn gibt es noch: Hier sitzt heute die Universität. Schon mit vier Jahren lernte Ludwig Klavier spielen, später auch Geige, Bratsche und Orgel. Er war erst sieben Jahre alt, als er in Köln seinen ersten Auftritt als „klavierspielendes Wunderkind“ hatte. Bald nahm er auch Unterricht im Komponieren. 1784 trat er eine Stelle als Orgelspieler bei der Hofkapelle an, wo er auch Cembalo und Bratsche spielte. Beethoven-Rundgang Das Beethoven-Haus ist die erste von elf Stationen eines neuen Rundwegs durch Bonn, der an Orte führt, die mit Ludwig zu tun haben. An jedem Stopp steht eine Säule mit Texten, Bildern und Animationsfilmen. Weitere Stationen sind zum Beispiel der Remigiusplatz, wo bis zum Jahr 1800 die alte Remigiuskirche stand, in der Beethoven am 17. Dezember 1770 getauft wurde. In der neuen Remigiuskirche (Brüdergasse) lernte er Orgel spielen. Am Münsterplatz erinnert seit 1845 ein Denkmal an ihn und in im Hauptgebäude der heutigen Universität (An der Schlosskirche) wirkte er bei Konzerten mit. Beethoven-Rundgang: Elf Stationen in Bonn und weitere elf Stationen in der Umgebung werden auf der Website https://beethoven-rundgang.bonn.de vorgestellt. Dort kannst du dir auch eine kostenlose App herunterladen. Ein tauber Komponist Mit knapp 22 Jahren zog Ludwig van Beethoven nach Wien. Dort ereilte ihn ein Schicksalsschlag: Er war noch keine 30 Jahre alt, als sein Gehör schlechter wurde. Mit Mitte 40 war er fast ganz taub – ein großes Unglück für einen Musiker. Er konnte keine Klavierkonzerte mehr geben und seine Kompositionen nicht mehr hören. Umso erstaunlicher ist es, dass er auch jetzt noch wunderschöne Musik und viele seiner berühmtesten Werke komponierte. Die Musik hörte er nur noch in seinem Kopf. Im Beethoven-Haus kannst du sein großes Hörrohr, eine Art Hörgerät, und die Konversationshefte ansehen. Mithilfe dieser Hefte führte der taube Komponist Unterhaltungen: Seine Gesprächspartner schrieben auf, was sie ihm sagen wollten. Am 26. März 1827 starb Beethoven mit 56 Jahren. Bundeskunsthalle Murmeltier „Marmotte“ führt dich in Hörspielform auf einem Audioguide durch die Ausstellung „Beethoven. Welt. Bürger. Musik“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Schau dir originale Noten des Komponisten an, probiere die Mitmach- und Hörstationen und den „Emoti Chair“ aus: Der Stuhl übersetzt Klänge in Vibrationen, so kann man die Musik fühlen, ohne sie zu hören – wie der taube Beethoven. „Beethoven. Welt.Bürger.Musik“ bis 26.4., Bundeskunsthalle, Helmut-Kohl-Allee 4, 53113 Bonn, www.bundeskunsthalle.de, Di./Mi. 10-21, Do–So., Fei 10-19 Uhr, Erw. 14 €, Kinder bis 18 Jahre frei. So./Fei. Kinderführungen, Workshops, Kreativwerkstatt in den Osterferien LVR-Museum In „Music – Hören. Machen. Fühlen“ dreht sich alles um Musik und Rhythmus: Teste dein Gehör und nimm in einem Orchester Platz: Mithilfe modernster Technik kannst du erleben, wie sich ein Konzert Beethovens zum Beispiel als Paukenspieler oder als Dirigent anhört. „Music! –Hören. Machen. Fühlen“ bis 13.9., LVR Museum Bonn, Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn, https://landesmuseum-bonn.lvr.de, Di.-Fr., So 11-18, Sa. 13-18 Uhr, Erw. 8 €, Kinder bis 18 Jahre frei, Sa 15 Uhr Familienführungen, Mitsingkonzerte Berühmte Werke Beethoven hat mehr als 650 Werke komponiert, darunter neun Sinfonien, Klavierstücke wie „Für Elise“, die Oper „Fidelio“ und viele Konzerte. Im Jubiläumsjahr werden sie alle aufgeführt, auch Konzerte für Kinder stehen auf dem Programm: Einen Veranstaltungskalender findest du auf www.bthvn2020.de Von Doreen Reeck
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Das Eis-Geheimnis lüften | Duda.news

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Schokolade, Erdbeere, Vanille. Karamell, Stracciatella, Joghurt. Hach, träumst du dich manchmal auch durch sämtliche Eissorten, vor allem, wenn es so heiß ist wie an manchen Tagen in den vergangenen Wochen? Wie praktisch es wäre, an solchen Tagen Eisverkäufer zu sein. Oder noch besser: Einfach selber Eis herzustellen! Matthias Ludwigs ist so jemand. Er ist Konditor und Mitinhaber des Kölner Unternehmens „TörtchenTörtchen“. Wie der Name des Betriebs schon sagt, wird hier nicht nur Eis verkauft – in seiner Backstube in Nippes duftet es auch herrlich nach Pralinen und kleinen Küchlein. Für zehn Kinder, die bei der Duda-Verlosung im KStA mitgemacht haben, dreht sich bei einem Eis-Kurs aber alles um die cremige, kühle Masse. Sie lernen direkt von Matthias Ludwigs, wie das geht, mit diesem leckeren Sommer-Snack. Rühren, mixen, warten, probieren Schritt 1 Huch, ganz schön groß hier. Staunend kommen die Kinder in die große Backstube in Nippes. Früher war das mal ein Pferdestall, erzählt Matthias Ludwigs. Heute stehen hier Öfen, Arbeitsplatten und natürlich: Eine große Eismaschine. 16 Liter Eis können hier auf einmal hergestellt werden! Ganz schön viel. Aber: Wer Eis machen will, der braucht saubere Hände. Das ist im Umgang mit Lebensmitteln besonders wichtig, lernen die Kinder. Also geht es schnell zum Waschbecken, dann bekommt einer nach dem anderen eine richtige Konditor-Schürze umgehangen. Es soll ja nichts schmutzig werden!   Schritt 2 Dann müssen sich die Kinder über die Sorten einigen. Eine schwierige Entscheidung. Am Ende werden es Erdbeer-Joghurt, Schokolade und Karamell. Gut, dass Matthias Ludwigs schon einiges vorbereitet hat – denn die Eismasse aus unter anderem Milch, Sahne, Zucker und Magermilchpulver hat bei TörtchenTörtchen 24 Stunden Zeit, zu reifen. „Dann wird das Eis nachher cremiger“, sagt Matthias Ludwigs. Immer wieder strecken die Kinder ihre Löffel aus und können alle Zutaten probieren. Hast du schonmal pures Kakaopulver gekostet? Oder Farbstoff für blaues Schlumpf-Eis? Die Kinder jetzt schon! Und zack, strecken alle ihre blau-gefärbten Zungen heraus. Aber alle sind sich einig: „Mit richtigen Früchten ist Eis viel leckerer!“ Außerdem schmeckt der Farbstoff eigentlich auch nur nach Zucker. Schritt 3 Für das Schokoladen-Eis müssen die Kinder je 450 Gramm dunkle und Milchschokolade abwiegen. Matthias Ludwigs schüttet flüssig-goldenem Karamell für die zweite Sorte in einen anderen Topf. Und für das Erdbeer-Eis lässt er die Kinder stichfesten Joghurt und leckeres Erdbeer-Püree probieren. Die Zutaten für die jeweiligen Eissorten werden dann mit der Eismasse, die Ludwigs vorbereitet hat, gut verrührt. Dann füllen die Kinder die Sorten nacheinander in die große Eismaschine. Ein bisschen was geht auch daneben, obwohl sich die Kinder mit dem schweren Topf in der Hand extra auf Zehenspitzen stellen. „Das macht überhaupt nichts. Das passiert hier jedem mal“, beruhigt Ludwigs. Und dann heißt es nur noch gespannt warten, bis die Eismaschine alles vermischt und gefroren hat. Durch einen Schlitz wird das fertige Eis aus der Maschine gepresst. Und es hat direkt schon die richtige Temperatur, um es fachmännisch zu probieren. Alles Törtchen, oder was? Dass Matthias Ludwigs heute in der Backstube bei TörtchenTörtchen steht, hat er wohl seiner Mutter zu verdanken. Denn der hat er schon als Kind immer gern über die Schulter geschaut, wenn sie in der Küche kochte oder backte. Vielleicht ist das bei dir ja auch so? Inzwischen jedenfalls ist Matthias Ludwigs 39 Jahre alt und hat als Konditormeister sogar schon mehrere Bücher geschrieben – natürlich voll mit vielen, leckeren Rezepten. Ob er einen Tipp für dich hat, wenn du auch eines Tages Konditor werden und leckeres Eis oder Törtchen machen möchtest? „Man muss auf jeden Fall gerne Eis essen“, sagt Ludwigs lachend. Und: „Man muss auch etwas rechnen können, wegen der ganzen Zutaten. Auch ein allgemeines Verständnis von Physik, Chemie und Technik schadet nicht. Denn man muss ja auch die Maschinen bedienen können.“ Allgemein gilt: Wer Spaß an Lebensmitteln hat, ist hier richtig. Und das hatten die zehn Nachwuchs-Eiskünstler beim Eis-Kurs in jedem Fall. Kinderstimmen Jasper (8) „Am liebsten mag ich die Sorte Erdbeere. Eis ist einfach eine tolle Süßigkeit – denn es ist natürlich viel Zucker drin. Aber es kühlt mich auch gut ab, wenn es draußen heiß ist.“ Maja (10) „Meine Lieblingssorten sind Erdbeere und Zitrone. Am meisten hat mir am Eis-Kurs gefallen, dass wir auch einen Kuchenteig gemacht haben. So konnte jeder seine eigenen Törtchen mit nach Hause nehmen.“     Emma (11) „Wenn ich ein Eis esse, dann am liebsten Zitrone. Ich kann mir schon vorstellen, später selber mal Eis herzustellen. Das macht bestimmt Spaß, auch wenn man nicht nur den ganzen Tag naschen kann.“ Melike (10) „Am liebsten esse ich Kirsch- und Meloneneis. Wir haben auch zu Hause schon mal selber Eis gemacht. Es war ein Wasser-Eis und wir haben die Masse in Tüten gefüllt und dann kalt gestellt. Das war lecker.“   Simon (11) „Mein Lieblingseis ist Amarena. Was am Eiskurs am besten war? Auf jeden Fall, dass wir jede Zutat probieren durften, bevor das Eis fertig zusammengemischt wurde!“ Von Elisa Sobkowiak
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