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AMELAG-Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/109091

Im Projekt „Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung“ erheben das Umweltbundesamt und Robert Koch-Institut die Viruslast von Krankheitserregern im Abwasser. Dabei wird von einem interdisziplinären Team unmittelbar der One-Health Gedanke umgesetzt: Forschungsdaten aus dem Bereich Umwelt und öffentliche Gesundheit werden zeitnah ausgewertet, vereinigt und
Enterobakterien mit klinisch wichtigen Antibiotikaresistenzen sowie auf Influenza A/B

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Naturbasierte Lösungen für klimaresiliente europäische Städte | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/naturbasierte-loesungen-fuer-klimaresiliente

Die Europäische Kommission definiert naturbasierte Lösungen als „Lösungen, die von der Natur inspiriert und unterstützt werden, die kosteneffizient sind, gleichzeitig ökologische, soziale und wirtschaftliche Vorteile bieten und zum Aufbau von Resilienz beitragen.“ Aufgrund dieser Eigenschaften und weiterer Vorteile spielen solche Lösungsansätze eine wichtige Rolle in
B. Starkregenereignisse abzumildern.

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Inn: Mit gemeinsamen Zielen renaturieren | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/inn-gemeinsamen-zielen-renaturieren?parent=74914

Technischer Hochwasserschutz und Wasserkraftnutzung haben den Inn stark verändert. Fische finden hier kaum noch ihre lebensnotwendigen Habitate. Das lokale Wasserkraftunternehmen restrukturiert die Ufer, schafft Ausweichhabitate und fördert die Artenvielfalt in der Aue. Die Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern sowie lokalen Behörden und
B.

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Inn: Mit gemeinsamen Zielen renaturieren | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/inn-gemeinsamen-zielen-renaturieren?sprungmarke=restrukturierung

Technischer Hochwasserschutz und Wasserkraftnutzung haben den Inn stark verändert. Fische finden hier kaum noch ihre lebensnotwendigen Habitate. Das lokale Wasserkraftunternehmen restrukturiert die Ufer, schafft Ausweichhabitate und fördert die Artenvielfalt in der Aue. Die Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern sowie lokalen Behörden und
B.

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Inn: Mit gemeinsamen Zielen renaturieren | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/inn-gemeinsamen-zielen-renaturieren?sprungmarke=wiederherstellung

Technischer Hochwasserschutz und Wasserkraftnutzung haben den Inn stark verändert. Fische finden hier kaum noch ihre lebensnotwendigen Habitate. Das lokale Wasserkraftunternehmen restrukturiert die Ufer, schafft Ausweichhabitate und fördert die Artenvielfalt in der Aue. Die Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern sowie lokalen Behörden und
B.

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