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Abwassersurveillance – Abwasser als Informationsquelle | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/109090

Die Abwassersurveillance wird in Deutschland ergänzend zu bestehenden Krankheitsüberwachungssystemen der öffentlichen Gesundheit („Public Health“) genutzt. Das Ziel der Abwassersurveillance ist es, Informationen zum Auftreten sowie zu der Verbreitung von bekannten und neuen Infektionserregern und deren Varianten zu erfassen, um so das regionale Infektionsgeschehen besser
, Marty, M., Obermaier, N., Saravia Arzabe, C., Schattschneider, A., Schneider, B.

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AMELAG-Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/amelag

Im Projekt „Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung“ erheben das Umweltbundesamt und Robert Koch-Institut die Viruslast von Krankheitserregern im Abwasser. Dabei wird von einem interdisziplinären Team unmittelbar der One-Health Gedanke umgesetzt: Forschungsdaten aus dem Bereich Umwelt und öffentliche Gesundheit werden zeitnah ausgewertet, vereinigt und
Enterobakterien mit klinisch wichtigen Antibiotikaresistenzen sowie auf Influenza A/B

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AMELAG-Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/amelag/

Im Projekt „Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung“ erheben das Umweltbundesamt und Robert Koch-Institut die Viruslast von Krankheitserregern im Abwasser. Dabei wird von einem interdisziplinären Team unmittelbar der One-Health Gedanke umgesetzt: Forschungsdaten aus dem Bereich Umwelt und öffentliche Gesundheit werden zeitnah ausgewertet, vereinigt und
Enterobakterien mit klinisch wichtigen Antibiotikaresistenzen sowie auf Influenza A/B

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Gewässerentwicklung in der Stadt – geht (fast) überall | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/gewaesserentwicklung-in-der-stadt-geht-fast

Gewässerrenaturierung ist in der Stadt aufgrund von Hochwasserschutz und Flächennutzungsdruck zwar nur eingeschränkt möglich, aber schon kleine Maßnahmen können eine Aufwertung der Lebensqualität bewirken. Frühzeitige Kooperation mit allen Interessengruppen ist besonders wichtig, um den unterschiedlichen Anforderungen, die an urbane Gewässer auf engstem Raum gestellt werden,
B. Transport, Stromproduktion) können gleichzeitig erhalten bleiben.

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Gewässerentwicklung in der Stadt – geht (fast) überall | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/gewaesserentwicklung-in-der-stadt-geht-fast?parent=74912

Gewässerrenaturierung ist in der Stadt aufgrund von Hochwasserschutz und Flächennutzungsdruck zwar nur eingeschränkt möglich, aber schon kleine Maßnahmen können eine Aufwertung der Lebensqualität bewirken. Frühzeitige Kooperation mit allen Interessengruppen ist besonders wichtig, um den unterschiedlichen Anforderungen, die an urbane Gewässer auf engstem Raum gestellt werden,
B. Transport, Stromproduktion) können gleichzeitig erhalten bleiben.

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Naturbasierte Lösungen für klimaresiliente europäische Städte | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/86923

Die Europäische Kommission definiert naturbasierte Lösungen als „Lösungen, die von der Natur inspiriert und unterstützt werden, die kosteneffizient sind, gleichzeitig ökologische, soziale und wirtschaftliche Vorteile bieten und zum Aufbau von Resilienz beitragen.“ Aufgrund dieser Eigenschaften und weiterer Vorteile spielen solche Lösungsansätze eine wichtige Rolle in
B. Starkregenereignisse abzumildern.

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Gewässerentwicklung in der Stadt – geht (fast) überall | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/75091

Gewässerrenaturierung ist in der Stadt aufgrund von Hochwasserschutz und Flächennutzungsdruck zwar nur eingeschränkt möglich, aber schon kleine Maßnahmen können eine Aufwertung der Lebensqualität bewirken. Frühzeitige Kooperation mit allen Interessengruppen ist besonders wichtig, um den unterschiedlichen Anforderungen, die an urbane Gewässer auf engstem Raum gestellt werden,
B. Transport, Stromproduktion) können gleichzeitig erhalten bleiben.

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Inn: Mit gemeinsamen Zielen renaturieren | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/75109

Technischer Hochwasserschutz und Wasserkraftnutzung haben den Inn stark verändert. Fische finden hier kaum noch ihre lebensnotwendigen Habitate. Das lokale Wasserkraftunternehmen restrukturiert die Ufer, schafft Ausweichhabitate und fördert die Artenvielfalt in der Aue. Die Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem Freistaat Bayern sowie lokalen Behörden und
B.

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