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Para Eishockey | Team Deutschland Paralympics

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Para Eishockey, auch als Schlitten-Eishockey bezeichnet, ist seit den Winterspielen 1994 im norwegischen Lillehammer fester Bestandteil im Programm der Paralympics. Die dynamische und zweikampfbetonte Sportart wurde in den nordischen Ländern entwickelt und richtet sich an Sportler*innen, die aufgrund einer Einschränkung der unteren Extremitäten nicht in der Lage sind, Fußgänger-Eishockey zu spielen. Die Para Eishockey-Spieler*innen bewegen sich sitzend in einem speziellen Schlitten auf dem Eis fort. Dabei nutzen sie zwei Schläger, die an deren Enden mit Spikes bzw. Dornen versehen sind. Gleichzeitig werden die etwas kürzeren Schläger auch zum Passen und Schießen verwendet, wodurch die Kreativität während des Spiels gefördert wird. Das Regelwerk im Para Eishockey stimmt größtenteils mit dem des olympischen Eishockeys überein. Je fünf Spieler*innen und ein*e Torhüterin pro Team spielen in drei Dritteln á 15 Minuten gegeneinander. Ziel des Spiels ist es, den Puck in das gegnerische Tor zu schlagen. Es gewinnt die Mannschaft, die am Ende der Spielzeit mehr Tore erzielt hat. Auch in der paralympischen Version des Eishockeys geht es sehr körperbetont zu – Bodychecks sind erlaubt. Damit Unfälle möglichst vermieden werden können, werden alle Spieler*innen zur Sicherheit während des Spiels mit einem Gurt an den Schlitten geschnallt. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Eishockey ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
18.11.2019 Deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft startet mit Niederlage in B-WM

Rollstuhlfechten: Erster Wegweiser in Richtung Tokio | Team Deutschland Paralympics

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Fünf Athletinnen und Athleten der deutschen Rollstuhlfechten-Nationalmannschaft werden vom 18. bis 23. September im italienischen Terni bei den europäischen Titelkämpfen um die Medaillen fechten. Mit Ulrike Lotz-Lange geht die amtierende Vize-Weltmeisterin im Florett und Degen der Kategorie C an den Start. Der 18-jährige Julius Haupt feiert in Italien sein Debüt bei einer internationalen Meisterschaft bei den „Großen“.
Die 38-Jährige wird mit allen drei Waffen in der Kategorie B auf der Planche kämpfen

DM Rollstuhlfechten: Favoriten setzen sich durch | Team Deutschland Paralympics

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Bei den deutschen Meisterschaften im Rollstuhlfechten in Böblingen hat sich Maurice Schmidt zum vierfachen deutschen Meister gekrönt. Mit dem Säbel und Degen gewann er in der Klasse A der Aktiven und in der U23-Konkurrenz jeweils die Titel. Auch Sylvi Tauber, Balwinder Cheema und Julius Haupt jubelten über DM-Titel.
In der Klasse B trugen  Balwinder Cheema (Makkabi Rostock) und Holger Kratzat (OSC

Rollstuhlfechten: Schmidt überrascht mit Silber | Team Deutschland Paralympics

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Beim Rollstuhlfechten-Weltcup in Sao Paulo hat Maurice Schmidt im Degen der Kategorie A Silber gewonnen. Bei seiner ersten Weltcup-Finalteilnahme musste er sich nur dem Vize-Weltmeister Piers Giliver aus Großbritannien geschlagen geben. Auch im Säbel kämpfte er sich unter die besten Acht.
Im Damendegen der Kategorie B qualifizierte sie sich zwar für die Direktausscheidung

Der Traum vom doppelten WM-Halbfinale in Dubai | Team Deutschland Paralympics

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Wenn am heutigen Freitag mit dem Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Vereinigte Arabische Emirate und Italien im World Trade Center an Dubais zentraler Verkehrsader Sheikh Zayed Road die Weltmeisterschaften im Rollstuhlbasketball beginnen, hegen Deutschlands Damen- und Herren-Nationalmannschaften große sportliche Träume. Das Halbfinale soll es sein, doch der Weg dorthin ist lang und ebenso herausfordernd. Doch nur ambitionierte Ziele führen letztendlich zum Erfolg, insofern haben die beiden Bundestrainer Dirk Passiwan (Damen) und Nicolai Zeltinger (Herren) für die WM vom 9. bis 19. Juni in Dubai ihre ersten Hausaufgaben erledigt.
Um im Überkreuzduell mit der Gruppe B jedoch einem starken Konkurrenten im Viertelfinale