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Para Rudern: Pille-Steppat sichert Tokio Startplatz | Team Deutschland Paralympics

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Bei den Para Rudern-Weltmeisterschaften in Linz hat Silvia Pille Steppat den Sprung ins A-Finale geschafft, einen guten fünften Platz belegt und damit einen Nationenstartplatz für die Paralympischen Spiele 2020 in Tokio gesichert. Der Mixed-Zweier und Mixed-Vierer verpasste die Qualifikation nur knapp.
vorderen Booten ergeben würden, sollte das Tempo reduziert werden, um Kraft für das B-Finale

Schmidt sichert sich Bronze im Säbel | Team Deutschland Paralympics

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Schon am ersten Wettkampftag des letzten Weltcupturniers 2019 im Rollstuhlfechten konnte Maurice Schmidt in Amsterdam überzeugen. Im Säbel kämpfte er sich bis ins Halbfinale, belohnte sich später mit Bronze und sammelte so wichtige Punkte für die Paralympics-Qualifikation. Im Degen schrammte er mit Platz fünf nur knapp an einer Medaille vorbei. Startschwierigkeiten hatte das deutsche Herrenflorett-Team in der Besetzung Schmidt, Haupt, Cheema und Widmaier. In den Platzierungsgefechten besiegt Team-Deutschland zunächst Brasilien (45:37) und anschließend Japan (45:43), beendete den Wettbewerb aber letztlich als Neunter.
In der Kategorie B kann Balwinder Cheema (TUS Makkabi Rostock) leider nicht nach

Rollstuhlcurling | Team Deutschland Paralympics

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Rollstuhlcurling wurde erstmals 2006 in Turin (Italien) in das Programm der Paralympischen Winterspiele aufgenommen. Die noch recht junge Sportart erfreut sich großer Beliebtheit. Sie wird von Sportler*innen mit Einschränkungen der unteren Extremitäten ausgeübt. Dazu zählen Personen, die im Alltag einen Rollstuhl nutzen oder nur kurze Strecken als Fußgänger absolvieren können. Rollstuhlcurling ist eine Präzisionssportart, die ein hohes taktisches und strategisches Verständnis erfordert. Eine Besonderheit stellen die geschlechtergemischten Teams dar. Der Regel des Rollstuhlcurlings nach muss jedes Team aus mindestens einem Mann und einer Frau bestehen. Rollstuhlcurling ist ein Mannschaftssport, bei dem vier Spieler*innen pro Team gegeneinander antreten. Ein Team besteht aus einem Lead, Second, Third und dem Skip, die*der als Kapitän*in die Strategie vorgibt. Gespielt wird auf einer 42,07 x 4,28 Meter langen Spielfläche (Rink), an deren Enden sich je eine Zielscheibe mit vier Ringen (Haus) befindet. Beide Mannschaften versuchen abwechselnd einen Curlingstein so nahe wie möglich in die Mitte des Hauses zu befördern. Dazu benutzen die Spieler*innen einen Stick, mit dem sie den Stein über das Eis schieben. Pro Durchgang (End) hat jede Mannschaft insgesamt acht Steine. Für jeden Stein, der näher als der gegnerische Stein in der Mitte des Hauses platziert ist, erhält die Mannschaft einen Punkt. Insgesamt werden acht Ends gespielt. Damit ein Spieler nach dem Loslassen des Curlingsteins auf dem Eis mit dem Rollstuhl nicht wegrutscht, wird er von einer*m Mitspieler*in gehalten. Ein zentraler Unterschied zum Fußgänger-Curling ist, dass der Boden vor dem Stein nicht gewischt wird. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Rollstuhlcurling ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Rollstuhlcurling: Platz 9 bei Mixed Doubles-WM News 09.04.2021 Rollstuhlcurling B-WM

Rollstuhlfechten: Drei EM-Medaillen für Deutschland | Team Deutschland Paralympics

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Bei den Europameisterschaften im Rollstuhlfechten im polnischen Warschau hat das deutsche Nationalteam drei Medaillen gewonnen: Maurice Schmidt ist Vize-Europameister im Säbel und sicherte sich zudem im Degen Bronze. Zudem erkämpfte sich Sylvi Tauber ebenfalls im Degen die Bronzemedaille. Im Team-Wettbewerb verpasste Deutschland knapp das Podest und wird Vierter.
Sylvi Tauber startete bei der EM in der Kategorie B in allen drei Waffen.