Dein Suchergebnis zum Thema: "<b/""

Im Keks die Neujahrsbotschaft verstecken | Duda.news

https://www.duda.news/mach-mit/im-keks-die-neujahrsbotschaft-verstecken/

In Glückskeksen verbergen sich Zettel mit Botschaften. Zu Silvester sind die Kekse sehr beliebt. Backst du sie selbst, bestimmst du die Sprüche, mit denen ihr das neue Jahr begrüßt. Was für eine Botschaft sich in diesem Glückskeks
 verbirgt? Es liegt in deiner Hand. Denn die Kekse mit der seltsamen
 Form kannst du selber backen. Für ungefähr 20 Glückskekse benötigst du diese Zutaten: 2 Eier, 100
 Gramm Puderzucker, 67 Gramm Mehl, 33 Gramm Butter, etwas Salz und
 etwas Vanilleextrakt. Zutaten zu einem Teig vermischen Stelle zunächst die Butter in einem kleinen Topf auf den Herd. Lasse
 sie auf niedrigster Stufe schmelzen. Ein Erwachsener kann dabei
 helfen. Sobald die Butter flüssig ist, nimmst du sie vom Herd.

Trenne nun das Eigelb vom Eiweiß. Das Eiweiß gießt du in eine
 Schüssel. Darin schlägst du es mit einem Schneebesen oder Handmixer,
 bis ein dicklicher, flüssiger Schaum entsteht.

 Zu dem Schaum gibst du so viel Salz, wie zwischen Daumen und
 Zeigefinger passt. Anschließend kommt der Puderzucker dazu. Streiche 
ihn durch ein Sieb, so bilden sich keine Klumpen. Verrühre die
 Mischung mit dem Schneebesen.

 Jetzt gießt du langsam die Butter auf den Schaum, siebst das Mehl
 darüber und gibst einen knappen Teelöffel Vanilleextrakt hinzu.
Verrühre den Teig nur kurz und stelle ihn beiseite. Er muss eine 
halbe Stunde ruhen. Glücksbotschaften schreiben und Vorlagen malen In der Wartezeit bastelst du die Botschaften: Schneide dazu kleine 
Streifen aus Papier aus und schreibe deine Nachrichten darauf. Falte
 die Zettel möglichst klein und flach. Danach heizt du den Backofen
vor: auf 180 Grad Umluft. 

Während der Ofen heiß wird, malst du die Vorlagen für deine Kekse.
 Stelle eine Tasse umgekehrt auf ein Backpapier und zeichne ihren Rand
dick nach. Male einen zweiten Kreis daneben und drehe das Backpapier
um. Dünne Kreise backen Ist die Wartezeit um, gibst du den Teig mit einem Löffel auf das 
Backpapier. Ein gehäufter Teelöffel ergibt einen Glückskeks. Verteile 
den Teig mit der Rückseite des Löffels und kreisender Bewegung auf
den Vorlagen. Dann kommt das Blech für drei bis fünf Minuten in den 
Ofen. Sobald sich der Rand der Kekse leicht bräunlich färbt, sind sie 
fertig. Mit flinken Fingern falten Nun muss es schnell gehen! Nimm das Backpapier vom Blech und ziehe es 
vorsichtig von den weichen Keksen. Drehe die Kekse um und lege den
 Zettel in die Mitte. Dann faltest du den Keks in der Mitte, sodass
 ein Halbkreis entsteht. Drücke seine Ränder kurz aufeinander und
 biege die Enden zum Halbmond oder hänge den Keks über den Rand eines
 Glases.

 Backe und falte so Stück für Stück deine Kekse. Achtung: Schiebe
 nicht zu viele auf einmal in den Ofen. Denn bist du beim Falten zu 
langsam, wird der Teig hart und bricht. Fertig sind die Glückskekse Die selbst gebackenen Kekse sind weicher als gekaufte. Magst du sie
knusprig, schiebe sie noch einmal kurz in den Ofen. Verteile die
 Glückskekse an deine Familie. Zusammen lest ihr dann, welche
 Botschaften sie für euch bereithalten.
HTML tags and attributes: <b>

Duda-Karnevalsaktion: Gewinner fahren endlich auf Wagen beim Rosenmontagszug mit | Duda.news

https://www.duda.news/mach-mit/duda-karnevalsaktion-gewinner-fahren-endlich-auf-wagen-beim-rosenmontagszug-mit/

Vor zwei Jahren haben uns mehr als 200 Einsendungen zur Duda-Karnevalsaktion erreicht. Jetzt können die Gewinner endlich ihren Preis erhalten. Zwei lange Jahre ist die Aktion nun schon her und seitdem warten Elora, Arthur und Tobias auf ihren Preis: Als Pagen beim Kölner Rosenmontagszug auf einem Wagen mitfahren und den Jecken am Wegesrand Kamelle zuschmeißen. Auf der Duda-Kinderseite haben wir an Karneval 2021 gemeinsam mit Zugleiter Holger Kirsch dazu aufgerufen, in Anlehnung an den Mini-Rosenmontagszug im Hänneschen-Theater, selbst kleine Persiflage-Wagen zu gestalten und uns Fotos davon zu schicken. Unser Duda-Zoch würde allerdings nicht auf die 32 Meter lange Puppenspiel-Bühne im Theater passen: Denn wir haben mehr als 200 Einsendungen von Leserinnen und Lesern bekommen. Gewonnen hat die 12-jährige Elora aus Flittard. Sie thematisierte den damals herrschenden Distanzunterricht, in dem zwei Playmobilfiguren auf einem Anhänger drohen, von dem vorausfahrenden Wagen abgehängt zu werden. Dazu gab es reichlich Konfetti und im Hintergrund ein Plakat der Tribüne der Stadtgarde. Müsste sie den Wagen heute noch einmal bauen, würde sie alles wieder genauso machen. Der Wagen hat noch einen Ehrenplatz bei ihr im Zimmer. „Nur eine Sache musste ich abgeben, die war ausgeliehen“, erzählt die 12-Jährige. Zugleiter Holger Kirsch: „Ein großer Erfolg!“ Platz zwei belegte Arthur aus Rodenkirchen. Bei seinem Persiflage-Wagen verpasste eine Weltkugel mit Maske dem vorauseilenden Corona-Virus die Impfspritze. „Ich würde den Wagen genauso nochmal bauen. Es gibt nichts, auf das ich nicht stolz bin“, sagt Arthur. Und auf dem dritten Platz landete Tobias, der den Lucky-Kids-Musikwagen mit Playmobil und eine Tribüne aus Holz nachgebaut hat. „Die Tribüne gibt es noch, den Wagen habe ich aber wieder kaputt gemacht“, berichtet Tobias. „Dass wir mit der Aktion so viele Kinder angesprochen haben, ist ein großer Erfolg“, sagt auch Zugleiter Holger Kirsch. „Am meisten beeindruckt hat mich, wie viel Zeit, Mühe und Liebe die Kinder in ihre Wagen gesteckt haben.“ Der Zugleiter freut sich ungemein, dass die Drei endlich ihren Preis erhalten: „Die Kids haben es sich wirklich verdient!“ Holger Kirsch verrät auch bereits, was auf Elora, Arthur und Tobias an diesem besonderen Tag zukommt: „Los geht’s schon morgens um 9 Uhr mit einem Frühstück mit all den anderen Kindern, die als Pagen und Gardisten im Zoch dabei sind. Gegen Mittag fahren alle gemeinsam zum Deutzer Bahnhof, dort startet der Zoch in diesem Jahr. Dann geht’s endlich auf die Wagen von Prinz, Bauer und Jungfrau. Dann fahren sie gemeinsam vier Stunden durch die Stadt: über die Deutzer Brücke, vorbei am Dom, durch die Altstadt bis zur Severinstraße. Und dann werden Kamelle geschmissen, bis auch der letzte Jeck glücklich nach Hause geht.“ Die Vorfreude ist riesig Elora kann den Rosenmontag 2023 kaum erwarten: „Die Vorfreude ist sehr, sehr groß. So eine Chance bekommt man nur einmal im Leben.“ Da sie und ihre Familie im Rechtsrheinischen wohnen, freut sie sich vor allem auf die Fahrt über die Deutzer Brücke. Den Persiflagewagen, den Arthur gebaut hat, gibt es so zwar nicht mehr, dafür steht aber ein Bild davon in seinem Zimmer. „Holger Kirsch habe ich auch ein Foto davon geschenkt“, erzählt der junge Karnevalsfan. Tobias ist ebenfalls ganz gespannt auf die Fahrt: „Ich freue mich sehr, die Stadt vom Wagen aus zu sehen und den Leuten Kamelle zuzuwerfen.“ Vor wenigen Tagen haben die drei Gewinner bereits ihre Pagen-Kostüme erhalten. „Der Anzug besteht aus grünem Samt. Darauf ist das Kölner Wappen und dazu der passenden Hut“, berichtet Elora. Bei der Anprobe durften Elora, Arthur und Tobias auch in die Wagenhalle. „Dort haben wir das Kinder- und das große Dreigestirn getroffen“, erzählt Arthur. Nun kann es also losgehen und die drei jungen Kölnerinnen und Kölner endlich ihren verdienten Preis entgegennehmen. Jetzt heißt es nur noch: Kölle Alaaf und viel Spaß auf dem Kölner Rosenmontagszug!
HTML tags and attributes: <b>