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Ludwig van Beethoven, Kanon „Herr Graf, ich komme zu fragen“ WoO 221 und Skizzen zu unbekannten Werken, Autograph

https://www.beethoven.de/de/media/view/5739156718223360/Ludwig+van+Beethoven%2C+Kanon+%26quot%3BHerr+Graf%2C+ich+komme+zu+fragen%26quot%3B+WoO+221+und+Skizzen+zu+unbekannten+Werken%2C+Autograph?fromArchive=6220619465097216

Kanon für ZmeskallDieses Skizzenblatt stammt vermutlich aus dem Jahr 1797 und trägt überwiegend Skizzen zu nicht identifizierten bzw. nicht ausgeführten Werken. Auf der Vorderseite notierte Beethoven in den unteren vier Systemen einen dreistimmigen Kanon mit den Worten
Zmeskall war ungarischer Beamter, er erledigte für

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Ludwig van Beethoven, Kanon „Herr Graf, ich komme zu fragen“ WoO 221 und Skizzen zu unbekannten Werken, Autograph

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Kanon für ZmeskallDieses Skizzenblatt stammt vermutlich aus dem Jahr 1797 und trägt überwiegend Skizzen zu nicht identifizierten bzw. nicht ausgeführten Werken. Auf der Vorderseite notierte Beethoven in den unteren vier Systemen einen dreistimmigen Kanon mit den Worten
Zmeskall war ungarischer Beamter, er erledigte für

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Gerhard von Breuning, Brief an Anton Schindler, Wien, 14. März 1843, Autograph

https://www.beethoven.de/de/media/view/6398073085362176/Gerhard+von+Breuning%2C+Brief+an+Anton+Schindler%2C+Wien%2C+14.+M%C3%A4rz+1843%2C+Autograph?fromArchive=6312497405493248

Schindler befragte Gerhard von Breuning, Stephan von Breunings Sohn, etliche Male zu Details aus Beethovens Biographie, besonders zu Personen, die mit dem Komponisten in Verbindung gestanden hatten und noch in Wien lebten. Das Material benötigte er für seine Beethoven-Biographie (in diesem Fall für die späteren revidierten Auflagen). Gerhard von Breuning berichtet ihm im Detail über Beethovens noch in Wien lebende Verwandte: den Neffen Karl, die Schwägerin Johanna und den Bruder Johann (siehe Briefzitat unten.) In den im Vorjahr ins Leben gerufenen Wiener Philharmonischen Konzerten werden regelmäßig Beethovensche Werke aufgeführt, und zwar mit ungleich größerem Erfolg als in den seit langem bestehenden Concerts spirituels. Breuning berichtet über seine Mutter und Geschwister und macht auf eine ungedruckte Lied-Handschrift von Beethovens
glaube, daß er in der Alleegasse wohnen soll, als Beamter

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Gerhard von Breuning, Brief an Anton Schindler, Wien, 14. März 1843, Autograph

https://www.beethoven.de/de/media/view/6398073085362176/scan/0

Schindler befragte Gerhard von Breuning, Stephan von Breunings Sohn, etliche Male zu Details aus Beethovens Biographie, besonders zu Personen, die mit dem Komponisten in Verbindung gestanden hatten und noch in Wien lebten. Das Material benötigte er für seine Beethoven-Biographie (in diesem Fall für die späteren revidierten Auflagen). Gerhard von Breuning berichtet ihm im Detail über Beethovens noch in Wien lebende Verwandte: den Neffen Karl, die Schwägerin Johanna und den Bruder Johann (siehe Briefzitat unten.) In den im Vorjahr ins Leben gerufenen Wiener Philharmonischen Konzerten werden regelmäßig Beethovensche Werke aufgeführt, und zwar mit ungleich größerem Erfolg als in den seit langem bestehenden Concerts spirituels. Breuning berichtet über seine Mutter und Geschwister und macht auf eine ungedruckte Lied-Handschrift von Beethovens
glaube, daß er in der Alleegasse wohnen soll, als Beamter

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Beethoven im Café, 1823 – Fotografie einer Zeichnung von Eduard Klosson

https://www.beethoven.de/de/media/view/6404439501963264/Beethoven+im+Caf%C3%A9%2C+1823+-+Fotografie+einer+Zeichnung+von+Eduard+Klosson?fromArchive=4672507093188608

Daß sich Ludwig van Beethoven gerne in Gasthäusern und Cafés aufhielt, überliefern verschiedene Erinnerungen seiner Freunde und Zeitgenossen. So schreibt z.B. Johann Sporschil im
Sie stammt von dem späteren österreichischen Beamten

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