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Fragile Ökosysteme: Tauwetter im Permafrost | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/18317713/tauwetter-im-permafrost

Die dauerhaft gefrorenen Böden vor allem am nördlichen Polarkreis speichern mehr als eine Billion Tonnen Kohlenstoff. Doch mit dem Klimawandel tauen sie mehr und mehr auf. Ob dadurch große Mengen Treibhausgase freigesetzt werden, ist eine der wichtigen ungelösten Fragen der Klimaforschung. Auch Mathias Göckede, Leiter einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, geht ihr nach und ist bereits auf teils überraschende Antworten gestoßen.
Auch Böschungen rutschen ab, tiefe Krater und Seen

Veränderte Blutzellen könnten zu Long Covid führen | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/17108102/long-post-covid-corona-blutzellen

Die Veränderung der biomechanischen Eigenschaften von roten und weißen Blutkörperchen durch eine Corona-Infektion und eine schwere Covid-19-Erkrankung könnte zu Long Covid führen, wie ein Team um Forschende vom Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin und vom Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts festgestellt haben.
© Martin Kräter/MPI für die Physik des Lichts Biomechanischer

Veränderte Blutzellen könnten zu Long Covid führen | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/17108102/long-post-covid-corona-blutzellen?c=154927

Die Veränderung der biomechanischen Eigenschaften von roten und weißen Blutkörperchen durch eine Corona-Infektion und eine schwere Covid-19-Erkrankung könnte zu Long Covid führen, wie ein Team um Forschende vom Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin und vom Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts festgestellt haben.
© Martin Kräter/MPI für die Physik des Lichts Biomechanischer

MPI für Sonnensystemforschung | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/151085/sonnensystemforschung?filter=leitung

Der Name beschreibt das Forschungsfeld präzise und selbsterklärend: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Die kosmische Nachbarschaft der Erde also haben die Wissenschaftler in Katlenburg-Lindau im Fokus – die Sonne, die Planeten und ihre Monde sowie diverse kleine Körper. So blicken sie ins Herz des Sterns, von dem wir leben, untersuchen die Gashülle, das solare Magnetfeld oder die energiereichen Teilchen, die unsere Sonne in den Weltraum ausstößt. Die Oberflächen der Planeten und ihre unterschiedlichen „Sphären“ – Atmosphären, Ionosphären und Magnetosphären –, die Ringe und Trabanten sowie Kometen und Planetoiden sind weitere Themen für physikalische Modelle und numerische Simulationen. Und weil die Objekte nicht astronomisch weit entfernt sind, begeben sich die Max-Planck-Forscher gern auf Erkundungstour vor Ort – zwar nicht selbst, sondern mittels internationaler Raum- und Landesonden, für die sie Instrumente und Detektoren entwickeln und bauen.
Vielmehr zeigt die Aufnahme den zentralen Bereich des Occator-Kraters

MPI für Sonnensystemforschung | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/151085/sonnensystemforschung?filter=media

Der Name beschreibt das Forschungsfeld präzise und selbsterklärend: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Die kosmische Nachbarschaft der Erde also haben die Wissenschaftler in Katlenburg-Lindau im Fokus – die Sonne, die Planeten und ihre Monde sowie diverse kleine Körper. So blicken sie ins Herz des Sterns, von dem wir leben, untersuchen die Gashülle, das solare Magnetfeld oder die energiereichen Teilchen, die unsere Sonne in den Weltraum ausstößt. Die Oberflächen der Planeten und ihre unterschiedlichen „Sphären“ – Atmosphären, Ionosphären und Magnetosphären –, die Ringe und Trabanten sowie Kometen und Planetoiden sind weitere Themen für physikalische Modelle und numerische Simulationen. Und weil die Objekte nicht astronomisch weit entfernt sind, begeben sich die Max-Planck-Forscher gern auf Erkundungstour vor Ort – zwar nicht selbst, sondern mittels internationaler Raum- und Landesonden, für die sie Instrumente und Detektoren entwickeln und bauen.
Vielmehr zeigt die Aufnahme den zentralen Bereich des Occator-Kraters

MPI für Sonnensystemforschung | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/151085/sonnensystemforschung?filter=yearbook

Der Name beschreibt das Forschungsfeld präzise und selbsterklärend: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Die kosmische Nachbarschaft der Erde also haben die Wissenschaftler in Katlenburg-Lindau im Fokus – die Sonne, die Planeten und ihre Monde sowie diverse kleine Körper. So blicken sie ins Herz des Sterns, von dem wir leben, untersuchen die Gashülle, das solare Magnetfeld oder die energiereichen Teilchen, die unsere Sonne in den Weltraum ausstößt. Die Oberflächen der Planeten und ihre unterschiedlichen „Sphären“ – Atmosphären, Ionosphären und Magnetosphären –, die Ringe und Trabanten sowie Kometen und Planetoiden sind weitere Themen für physikalische Modelle und numerische Simulationen. Und weil die Objekte nicht astronomisch weit entfernt sind, begeben sich die Max-Planck-Forscher gern auf Erkundungstour vor Ort – zwar nicht selbst, sondern mittels internationaler Raum- und Landesonden, für die sie Instrumente und Detektoren entwickeln und bauen.
Vielmehr zeigt die Aufnahme den zentralen Bereich des Occator-Kraters

MPI für Sonnensystemforschung | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/151085/sonnensystemforschung

Der Name beschreibt das Forschungsfeld präzise und selbsterklärend: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Die kosmische Nachbarschaft der Erde also haben die Wissenschaftler in Katlenburg-Lindau im Fokus – die Sonne, die Planeten und ihre Monde sowie diverse kleine Körper. So blicken sie ins Herz des Sterns, von dem wir leben, untersuchen die Gashülle, das solare Magnetfeld oder die energiereichen Teilchen, die unsere Sonne in den Weltraum ausstößt. Die Oberflächen der Planeten und ihre unterschiedlichen „Sphären“ – Atmosphären, Ionosphären und Magnetosphären –, die Ringe und Trabanten sowie Kometen und Planetoiden sind weitere Themen für physikalische Modelle und numerische Simulationen. Und weil die Objekte nicht astronomisch weit entfernt sind, begeben sich die Max-Planck-Forscher gern auf Erkundungstour vor Ort – zwar nicht selbst, sondern mittels internationaler Raum- und Landesonden, für die sie Instrumente und Detektoren entwickeln und bauen.
Vielmehr zeigt die Aufnahme den zentralen Bereich des Occator-Kraters