Dein Suchergebnis zum Thema: Faschismus

Holocaust­erinnerung in der Ukraine von Sowjet­zeiten bis heute | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/interview-anna-medvedovska-holocaust-erinnerung-ukraine

Anna Medvedovska, Historikerin am Ukrainischen Institut für Holocaust-Studien in Dnipro (Tkuma), war am 2. März 2023 zu Gast im Jüdischen Museum Berlin, als Teil des Panels zu Dnipro der Veranstaltungs­reihe Ukraine im Kontext. Im Interview spricht sie über sowjetische Perspektiven auf den Holocaust, inoffizielle Gegen­erzählungen, Erinnerungs­konkurrenzen in post­sowjetischer
Gedenk­stein mit der Inschrift „Für die zivilen Opfer des Faschismus

R. B. Kitaj 1932–2007 | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/ausstellung-r-b-kitaj

Nach dem Tod des Malers R. B. Kitaj 2007 war im Jüdischen Museum Berlin von Herbst 2012 bis Anfang 2013 die erste umfassende Schau über sein Gesamtwerk zu sehen. Die als Wanderausstellung konzipierte Retrospektive – die letzte Kitaj-Retrospektive war 14 Jahre her – gab die Ausstellung mit ca. 130 Gemälden, Druckgrafiken und Zeichnungen einen Überblick über alle Perioden seines
Kitaj, The Rise of Fascism [Der Aufstieg des Faschismus

Jüdisches Museum Berlin»Jegliche Kunst ist heutzutage unangemessen, die Inhumanität der Welt zu repräsentieren« – Blogerim בלוגרים – Blogerim בלוגרים

https://www.jmberlin.de/blog/2016/05/peter-weibel-ueber-boris-lurie/

Ein Gespräch mit Peter Weibel über Boris Lurie als ultra-realistischen Neo-Avantgardisten und Pornografie als Metapher der kapitalistischen Gesellschaft Mirjam Bitter, Blogredaktion: Im Begleitprogramm zu unserer Boris Lurie-Retrospektive halten Sie am 30. Mai 2016 bei uns im Museum einen Vortrag zum Thema »Der Holocaust und das Problem der visuellen Repräsentation« (weitere Informationen in unserem Veranstaltungskalender). Ist …
die lehrte: Wer zum Kapitalismus schweigt, soll vom Faschismus

Beargwöhnt und heraus­gehoben: Jüdin­nen*Juden in der DDR | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/hintergrundartikel-geschichte-juedisch-in-der-ddr-annette-leo

Die Geschichte der Jüdin­nen*Juden in der DDR beginnt nicht erst mit der Gründung des Staates am 7. Oktober 1949. Vielmehr wurden schon seit Mai 1945 die Weichen gestellt für die spätere Teilung in Ost und West, den Kalten Krieg, die stalinistischen Säuberungen und die Bedingungen jüdischen Lebens im Osten. Gleich­zeitig gab es in diesen Jahren Ansätze für einen anderen Gang
mit den örtlichen Aus­schüssen für die Opfer des Faschismus

Happy Birthday, Akademie­programme! | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/geburtstag-akademie

Seit 2013 erweitern die Akademieprogramme das Museumsangebot: Mit dem Jüdisch-Islamischen Forum und dem Schwerpunkt Migration und Diversität haben wir in der W. Michael Blumenthal Akademie eine Plattform für Debatten über religiöse Vielfalt, Partizipation und das Zusammenleben in der pluralen Gesellschaft geschaffen. Unser 5-jähriges Jubiläum haben wir gemeinsam mit unserem
US-Außenministerin Madeleine Albright vor der Gefahr eines neuen Faschismus