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Ludwig van Beethoven, Brief an Ferdinand Ries in London, Wien, 25. Februar 1823, Autograph

https://www.beethoven.de/de/media/view/4578349666009088/Ludwig+van+Beethoven%2C+Brief+an+Ferdinand+Ries+in+London%2C+Wien%2C+25.+Februar+1823%2C+Autograph?fromArchive=6299845270700032&fromWork=4899982586937344

Beethoven verspricht auch in diesem Brief die baldige Übersendung der Sinfonie op. 125 für die Philharmonische Gesellschaft in London (vgl. HCB Br 199; er schickte sie allerdings erst ein Jahr später, 1823 war die Sinfonie noch weit von ihrer Vollendung entfernt). Dem Brief fügt Beethoven die Ouvertüre op. 124 sowie die Bagatellen op. 119 (in zwei Teilen) bei. Letztere soll Ries so gewinnbringend wie möglich verkaufen. Die Ouvertüre ist zur exklusiven Aufführung durch die Philharmonische Gesellschaft bestimmt, wofür diese eine Summe von 25 Pfund für die Leihdauer von 18 Monaten vorgeschlagen hatte.Beethoven erkundigt sich nach den Sonaten op. 110 und op. 111, die er ebenfalls zum Verkauf nach England übersandt hatte. Er klagt über seine angespannte finanzielle Situation, plant aber nach wie vor für Frühjahr 1824 eine Londonreise. Das freundschaftliche Verhältnis zwischen Ries und Beethoven spiegelt sich auch in Beethovens Ankündigung
Frühjahr 1824 bin ich in london, um ihre Frau zu küßen

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Beethoven verspricht auch in diesem Brief die baldige Übersendung der Sinfonie op. 125 für die Philharmonische Gesellschaft in London (vgl. HCB Br 199; er schickte sie allerdings erst ein Jahr später, 1823 war die Sinfonie noch weit von ihrer Vollendung entfernt). Dem Brief fügt Beethoven die Ouvertüre op. 124 sowie die Bagatellen op. 119 (in zwei Teilen) bei. Letztere soll Ries so gewinnbringend wie möglich verkaufen. Die Ouvertüre ist zur exklusiven Aufführung durch die Philharmonische Gesellschaft bestimmt, wofür diese eine Summe von 25 Pfund für die Leihdauer von 18 Monaten vorgeschlagen hatte.Beethoven erkundigt sich nach den Sonaten op. 110 und op. 111, die er ebenfalls zum Verkauf nach England übersandt hatte. Er klagt über seine angespannte finanzielle Situation, plant aber nach wie vor für Frühjahr 1824 eine Londonreise. Das freundschaftliche Verhältnis zwischen Ries und Beethoven spiegelt sich auch in Beethovens Ankündigung
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Beethoven verspricht auch in diesem Brief die baldige Übersendung der Sinfonie op. 125 für die Philharmonische Gesellschaft in London (vgl. HCB Br 199; er schickte sie allerdings erst ein Jahr später, 1823 war die Sinfonie noch weit von ihrer Vollendung entfernt). Dem Brief fügt Beethoven die Ouvertüre op. 124 sowie die Bagatellen op. 119 (in zwei Teilen) bei. Letztere soll Ries so gewinnbringend wie möglich verkaufen. Die Ouvertüre ist zur exklusiven Aufführung durch die Philharmonische Gesellschaft bestimmt, wofür diese eine Summe von 25 Pfund für die Leihdauer von 18 Monaten vorgeschlagen hatte.Beethoven erkundigt sich nach den Sonaten op. 110 und op. 111, die er ebenfalls zum Verkauf nach England übersandt hatte. Er klagt über seine angespannte finanzielle Situation, plant aber nach wie vor für Frühjahr 1824 eine Londonreise. Das freundschaftliche Verhältnis zwischen Ries und Beethoven spiegelt sich auch in Beethovens Ankündigung
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Beethoven verspricht auch in diesem Brief die baldige Übersendung der Sinfonie op. 125 für die Philharmonische Gesellschaft in London (vgl. HCB Br 199; er schickte sie allerdings erst ein Jahr später, 1823 war die Sinfonie noch weit von ihrer Vollendung entfernt). Dem Brief fügt Beethoven die Ouvertüre op. 124 sowie die Bagatellen op. 119 (in zwei Teilen) bei. Letztere soll Ries so gewinnbringend wie möglich verkaufen. Die Ouvertüre ist zur exklusiven Aufführung durch die Philharmonische Gesellschaft bestimmt, wofür diese eine Summe von 25 Pfund für die Leihdauer von 18 Monaten vorgeschlagen hatte.Beethoven erkundigt sich nach den Sonaten op. 110 und op. 111, die er ebenfalls zum Verkauf nach England übersandt hatte. Er klagt über seine angespannte finanzielle Situation, plant aber nach wie vor für Frühjahr 1824 eine Londonreise. Das freundschaftliche Verhältnis zwischen Ries und Beethoven spiegelt sich auch in Beethovens Ankündigung
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