Dein Suchergebnis zum Thema: Zunft

Der Hof als ‚Befreier‘ – Von Hofhandwerkern und hofbefreiten Handwerkern | Die Welt der Habsburger

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Hofbefreite Handwerker arbeiteten direkt für den Hof und genossen gegenüber ihren zünftisch organisierten Kollegen eine Reihe von Privilegien. Sie waren vom Zunftzwang, dem alle städtischen Handwerker unterlagen, befreit und durften in den Residenzstädten Werkstätten und Läden betreiben. Diese Privilegien waren nicht vererbbar und auf die Lebenszeit beschränkt. Für die
Außerhalb der Zunft arbeiteten auch die Hofhandwerker

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Waschen, brechen, schneiden – was ein Bader in der Neuzeit alles können musste | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/waschen-brechen-schneiden-was-ein-bader-der-neuzeit-alles-koennen-musste

Häufig waren heilkundige Frauen und Männer die erste Anlaufstelle für Erkrankte, die medizinische Grundversorgung gehörte bis ins 19. Jahrhundert nicht zur vordringlichen Aufgabe der akademischen Ärzte. Die Professionalisierung von Heilberufen reichte dabei bis ins 13. Jahrhundert zurück. Sogenannte Badstuben waren bereits damals in größeren Städten anzutreffen. Die Bader
Jahrhundert eine eigene Zunft und konnten nach Ablegung

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Die Zünfte treiben Steuern ein – Handwerksreformen

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-zuenfte-treiben-steuern-ein-handwerksreformen-im-18-jahrhundert

In den meisten Zunftordnungen war noch im frühen 18. Jahrhundert festgelegt, wie viele Meister in einem Gebiet arbeiten durften, wie viele Gesellen und Lehrlinge ein Meister aufnehmen konnte und wie viele Werkstühle in einer Werkstatt stehen durften. Diese Beschränkungen wurden staatlicherseits zunehmend als wachstumshinderlich empfunden und sollten beseitigt werden. Zur
und Faden – Die Erfindung der Nähmaschine Die Zünfte

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Maria Theresia | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/personen/habsburger-herrscher/maria-theresia

Maria Theresia war die bedeutendste Herrscherin des aufgeklärten Absolutismus und eine der berühmtesten Habsburgerinnen. Sie übernahm nach dem Tod ihres Vaters Karl VI. die Regierung und setzte zahlreiche langlebige Reformen durch. Dabei zeigte sich die strenggläubige Katholikin gegenüber Angehörigen anderer Konfessionen wenig tolerant. Ihrem Gatten Franz I. Stephan gebar sie
Die Zünfte treiben Steuern ein – Handwerksreformen

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Der Kaiser spinnt, die Kaiserin ist verstimmt – Manufakturen und habsburgisches Wirtschaftsprogramm | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-kaiser-spinnt-die-kaiserin-ist-verstimmt-manufakturen-und-habsburgisches

Franz I. Stephan ließ auf seinem Anwesen Sassin in Ungarn eine Kattunfabrik errichten. Damit handelte er nicht nur gegen die wirtschaftspolitischen Pläne seiner kaiserlichen Gattin Maria Theresia, die Ungarn für die landwirtschaftliche Produktion vorgesehen hatte. Er verstieß außerdem gegen ein Privileg: Die Schwechater Kattunfabrik besaß das alleinige Recht auf die
und Faden – Die Erfindung der Nähmaschine Die Zünfte

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Die ’spinnerte‘ Johanna gegen die Manufaktur – Von Manufakturen und neuen Maschinen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-spinnerte-johanna-gegen-die-manufaktur-von-manufakturen-und-neuen-maschinen

Das Verlagssystem und Manufakturwesen waren in der Habsburgermonarchie vor allem in der Textilherstellung, aber auch in der Metallverarbeitung und Porzellanherstellung gebräuchlich. Im ‚Manufakturzeitalter‘ – wie das 18. Jahrhundert bezeichnet wird – waren die Verleger oder Faktoren als Bindeglied zwischen den ländlichen HeimarbeiterInnen und den zentralen Manufakturen tätig.
und Faden – Die Erfindung der Nähmaschine Die Zünfte

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Freies Kunstschaffen im 16. Jahrhundert | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/freies-kunstschaffen-im-16-jahrhundert

Ab dem 16. Jahrhundert begann sich aus Italien kommend die Renaissance als neuer Kunststil in Mitteleuropa durchzusetzen. Durch zahlreiche Kunstaufträge versuchten Feudalherren ihren Machtgewinn zum Ausdruck zu bringen und dabei mit den Monarchen in Konkurrenz zu treten. In den mitteleuropäischen Zentren gab nicht nur der Hof die Aufträge, auch das Bürgertum investierte in
Sie waren in Zünften organisiert.

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Stadtlandschaften | Die Welt der Habsburger

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In einer mittelalterlichen Stadt lebten unterschiedliche soziale Gruppen angefangen bei den Mitgliedern des Hofes (wenn es sich um eine Residenzstadt handelte), beim Klerus und beim Adel. Die Inhaber des Bürgerrechts gehörten zur Oberschicht einer Stadt, verfügten über Vermögen und hatten Zugang zu politischen Ämtern. Universitätsangehörige bildeten eine ‚Stadt in der Stadt‘.
Während die Zünfte zusehends an politischer Macht gewannen

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