Dein Suchergebnis zum Thema: Martin Opitz

Lyrik des Barock – ZUM-Unterrichten

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Der Name „Barock“ stammt vom portugiesischen Wort „barocco“ oder „barocca“ was in etwa mit „seltsam geformte Perle“ oder „schiefrunde Perle“ bzw. „schiefrunde Muschel“ übersetzt werden könnte. Der Begriff wurde ab Mitte des 19. Jahrhunderts offiziell zum Epochenbegriff, allerdings wurde er bereits im 18. Jh. in Frankreich als Bezeichnung („baroque“) für Kunstformen gebraucht, die dem klassizistischen Geschmack der Franzosen nicht entsprachen; der Begriff war also ursprünglich abwertend gemeint.
veröffentlicht wurden.Für die Literaturreform an sich steht Martin

Petrarkismus – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Petrarkismus

Johann Georg Greflinger (ca.1620 – ca.1677)
An eine vortreffliche,
  schöne und tugendbegabte Jungfrau

Gelbe Haare, güldne Stricke,
Taubenaugen, Sonnenblicke,
Schönes Mündlein von Korallen;
Zähnlein, die wie Perlen fallen,

Lieblichs Zünglein in dem Sprachen,
Süßes Zürnen, süßes Lachen,
Schnee- und lilienweiße Wangen,
Die voll roter Rosen hangen,

Weißes Hälslein gleich dem Schwanen,
Ärmlein, die mich recht gemahnen
Wie ein Schnee, der frisch gefallen,
Brüstlein wie zween Zuckerballen,

Lebensvoller Alabaster,
Große Feindin aller Laster,
Frommer Herzen schöner Spiegel,
Aller Freiheit güldner Zügel,

Ausbund aller schönen Jugend,
Aufenthaltung aller Tugend,
Hofstatt aller edlen Sitten:
Ihr habt mir mein Herz bestritten!
Martin Opitz Ach Liebste, laß uns eilen (1624) Ach

Liebeslyrik – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Liebeslyrik

Liebeslyrik ist diejenige Untergattung der Gattung Lyrik, auf welche die Kategorien der Subjektivität, der Stimmung und des Erlebnisses in besonderem Maße zutreffen. Liebeslyrik als Gefühlspoesie und Ich-Aussage prägt seit der Goethezeit und der Romantik das vorherrschende Lyrikverständnis.
Gesellschaftsdichtung ausgesuchte Embleme und Bilder als Stilmittel Martin