Dein Suchergebnis zum Thema: Beamter

Patentamt rudert bei Lachs zurück

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32072/

Vor einigen Wochen sah noch alles nach einem Erfolg für den australischen Staatsbetrieb aus: Das Europäische Patentamt (EPA) hatte signalisiert, es werde Lachse als „Erfindung“ anerkennen, die durch ein spezielles Futter mehr Omega-Fettsäuren produzieren. Nach wütender Kritik vieler Bürger hat das Amt nun jedoch beschlossen, das Patent noch einmal zu prüfen. Dies gehe aus der Akte des Patentantrags hervor, teilte das Bündnis No Patents on Seeds heute mit.
Vertreter der Nationalstaaten – für Deutschland ein Beamter

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Riesen-Gentech-Mais vor der mexikanischen Botschaft

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/26816/

Trotz Minusgraden demonstrierten heute drei Dutzend Menschen vor der mexikanischen Botschaft in Berlin: Sie forderten, auf den Anbau von Gentechnik-Mais im Mutterland des gelben Korns zu verzichten. Dem Botschafter wurde ein Protestbrief überreicht. Auch in Mexiko selbst wird heute gegen die Pläne der US-Konzerne Monsanto, DuPont-Pioneer und Dow demonstriert, auf einer immensen Fläche von über 2 Millionen Hektar gentechnisch veränderten Mais zu pflanzen.
Kürzlich hatte ein Beamter des Landwirtschaftsministeriums

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Patente auf Pflanzen: „Sehr vorteilhaft“ für Industrie

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/30799/

Nach langem Rechtsstreit entschieden Richter des Europäischen Patentamts (EPA) im März, dass nicht nur Gentechnik-Pflanzen, sondern auch konventionell gezüchtete Pflanzen patentiert werden können. Zivilgesellschaftliche Organisationen übten scharfe Kritik. Zwei Juristen der Uni Kopenhagen haben die Entscheidung nun als „sehr vorteilhaft für innovative Pflanzenzüchter und Agrochemie-Unternehmen“ bewertet. Allerdings: es sei „wahrscheinlich“, dass EU-Gerichte anders urteilen – falls sie denn gefragt würden.
Patentübereinkommens ihre Vertreter entsenden – aus Deutschland ein Beamter

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So unterschiedlich handhaben EU und USA Ackergifte

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/31151/

Kritiker des geplanten Freihandelsabkommens TTIP warnen, dass der Schutz vor möglicherweise gefährlichen Chemikalien geschwächt werden könnte. Ein aktueller Fall zeigt, wie unterschiedlich USA und EU mit Herbiziden umgehen. In den USA macht der Agrarkonzern Monsanto gute Geschäfte mit dem Wirkstoff Acetochlor – in der EU darf dieser seit 2013 nicht mehr verwendet werden. Doch Sojabohnen und Baumwollsamen, an denen das Ackergift haften kann, werden als Tierfutter importiert. Monsanto beantragte deshalb höhere Grenzwerte. Aus Sicht der EU gibt es jedoch nicht genug Daten, um Schäden am Erbgut oder Krebs auszuschließen.
So sagte ein ehemaliger Beamter, der im Bundeslandwirtschaftsministerium

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