Dein Suchergebnis zum Thema: Renaissance

Maximilian II.: Vergebliche Versuche einer Vermittlung | Die Welt der Habsburger

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Die protestantische Partei unter den deutschen Fürsten verband mit der Abkehr vom alten Glauben und ihrer Forderung nach konfessioneller Pluralität nämlich auch die politische Emanzipation aus der Autorität des Kaisers. Die Reformation war nicht nur in theologischer Hinsicht eine Erschütterung für den Zusammenhalt des Reiches. Die zunehmende körperliche Schwäche Ferdinands I.
.: Ein Kunstmäzen der Renaissance Maximilian II

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Ein schweres Erbe? Die Hofmusikkapelle auf dem Weg in die Gegenwart | Die Welt der Habsburger

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Von 1740 bis 1745 war die Hofmusikkapelle nicht mehr die kaiserliche Kapelle – der Hofkapellmeister Georg Reutter hatte als Pächter für die Hofmusik zu sorgen und erhielt dafür eine jährliche Summe von 20.000 Gulden. Diese Auslagerung musste jedoch zurückgenommen werden, ab 1772 finden sich in den Zahlbüchern wieder die Ausgaben für die Hofmusikkapelle, die auf nur 20 Personen
damit eine Organisationsstruktur, die bereits in der Renaissance

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Bursen und Koderien – die Studentenheime des Mittelalters | Die Welt der Habsburger

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Die Studenten der Wiener Universität lebten in Gemeinschaften zusammen, meist in sogenannten „Bursen“. „Bursa“ bezeichnete jenen Geldbetrag, den Studenten für ihre Unterbringung und Verpflegung aufbringen mussten, wöchentlich zwei oder drei Silbergroschen. Nicht begüterte Studenten lebten in Armenbursen, den sogenannten „Koderien“. Diese Plätze waren limitiert und sehr
2004 (Education and Society in the Middle Ages and Renaissance

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Das Wiener Neustädter Blutgericht | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Ferdinand kehrte 1522 nach monatelanger Abwesenheit in seine Erbländer zurück, nachdem er im Wormser Vertrag (28. April 1521) die Herrschaft über die österreichischen Länder erhalten hatte. Ohne noch in Wien gewesen zu sein, begab sich der Landesherr nach Wiener Neustadt. Doch die Idylle des Empfanges trog, weil Ferdinand die Stadt aus politischem Kalkül aufsuchte.
Hengl, Martina: Renaissance und Gegenreformation.

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Der Hradschin – die Prager Burg | Die Welt der Habsburger

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Am Hradschin befand sich die königliche Residenz, hier trat der Landtag zusammen und tagten die obersten Behörden des Königreiches Böhmen. In unmittelbarer Nähe zum Königspalast repräsentiert der St. Veitsdom die kirchliche Macht. Die Kathedrale birgt das größte Heiligtum Böhmens, die St. Wenzelskapelle mit den Reliquien des Landespatrons. In der Schatzkammer des Domes wird
Garten der Burg, ein luftiger Bau der italienischen Renaissance

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Hostien, Schutzpatrone und Mirakelbücher. „Weiße“ Magie für Christen | Die Welt der Habsburger

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Spätmittelalter und Frühe Neuzeit waren fromme Jahrhunderte, in denen christliche Lehre und Kirche eine wichtige Rolle spielten. In der Alltagswelt der Bevölkerung hatten aber weiterhin Rituale aus dem Bereich der Volksfrömmigkeit große Bedeutung: Der Kirchengang erfolgte eher unregelmäßig und symbolische Handlungen wie das Tragen von magischen Gegenständen – etwa von
Hengl, Martina: Renaissance und Gegenreformation.

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Ein Roboter in Prag und Lebenselixier für Rudolf II. | Die Welt der Habsburger

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Wie viele seiner ZeitgenossInnen war Rudolf II. ein Anhänger okkulter und magischer Kräfte. Der Monarch beschäftigte am Prager Hof zahlreiche Wissenschaftler, die sich mit astronomischen und astrologischen Studien befassten. Neben den Astronomen Tycho Brahe und Johannes Kepler befanden sich unter ihnen auch die Okkultisten John Dee und Edward Kelly. Kelly führte alchimistische
Hengl, Martina: Renaissance und Gegenreformation.

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Im Bund mit dem Teufel | Die Welt der Habsburger

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Erste Hexenprozesse fanden bereits im Spätmittelalter statt, doch verschärfte sich die Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit als man hinter angeblicher Zauberei einen Pakt mit dem Teufel vermutete. Hexen würden über übersinnliche Fähigkeiten verfügen, die sie durch den Satan erhielten. In der Gegenreformation galten sie als willkommenes Symbol für Häresie. Auch die Obrigkeit
Hengl, Martina: Renaissance und Gegenreformation.

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Friedrich III. (V.): Tod und Nachleben | Die Welt der Habsburger

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In beiden Fällen war seine Herrschaft jedoch nicht unumstritten. Dennoch konnte er sich auf lange Sicht behaupten – oft allein wegen seiner physischen Zähigkeit, die ihn die meisten seiner Gegner überleben ließ. Das Leben Friedrichs war von einem eigenartigen Gegensatz zwischen Anspruch und Realität geprägt. Realpolitisch stark eingeschränkt durch familieninterne Konflikte und
Berührung mit dem Humanismus und der italienischen Renaissance

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