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Pit :: Kinderfunkkolleg Geld

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Ich bin elf Jahre alt und gehe in die 5. Klasse. Ich spiele Klavier und Posaune, und das macht mir viel Spaß. Das meiste Geld, das ich bekomme, spare ich, damit ich mir dann etwas Teures kaufen kann. Ich habe auch schon mal mit Freunden mit einem Flohmarkt auf der Straße Geld verdient und das dann für arme Kinder gespendet.

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Julien Nowotny :: Kinderfunkkolleg Geld

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Julien Nowotny arbeitet in Abteilung von Heike Winter. Er testet, wie neue Zahlsysteme funktionieren und darf sie selbst ausprobieren. Er hat schon als Kind Münzen aus den verschiedenen Euroländern gesammelt und sich dafür interessiert, wie das Bezahlen funktioniert. Später hat er sich um ein Studium bei der Bundesbank beworben und befasste sich in dieser Zeit mit neuen Möglichkeiten des Zahlungsverkehrs, wie zum Beispiel dem Bezahlen mit dem Handy. Das ist auch heute noch so: Julien Nowotny hält Ausschau nach neuen Bezahlverfahren und analysiert diese, damit die Bundesbank gut informiert ist.

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Marlene Breuer :: Kinderfunkkolleg Geld

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Ich höre den Dingen gerne beim Geräuschemachen zu. Nehmen wir zum Beispiel das Geld: Münzen können hell klimpern, laut prasseln, dumpf rollen – Scheine können geheimnisvoll knistern und zischelnd rascheln, Bankkarten können im Automaten schrill piepsen. Jedes Geräusch erzählt eine Geschichte. Als Regisseurin bringe ich diese Geräuschgeschichten mit den Geschichten zusammen, die die Autoren gemeinsam mit den Kindern und den Fachleuten rund um das spannende Thema „Geld“ erzählen. Dazu wähle ich passende Musik aus und überlege mit Claude De Demo, ob sie die Geschichte eher lustig spielen soll oder freundlich erzählen. Im Tonstudio wird dann alles aufgenommen, passend zerschnitten und ähnlich wie bei einem Puzzle mit etwa 100 Teilen zu interessant und witzig klingenden zehn Minuten zusammengesetzt.

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Sparkonto :: Kinderfunkkolleg Geld

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Ein Sparkonto dient dazu Geld anzusparen. Jeder kann darauf Geld einzahlen, also du selbst, aber auch zum Beispiel deine Eltern oder Großeltern. Je nachdem wie oft und wie viel Geld eingezahlt wird, wächst das Sparguthaben entsprechend schnell an. Für dein Sparguthaben (auch Spareinlagen genannt) bekommst du Zinsen (Sparzinsen). Das heißt die Bank oder Sparkasse, bei der du das Sparkonto hast, zahlt dir als Sparer einen Betrag dafür, dass du ihr dein Geld für eine gewisse Zeit (Laufzeit) überlässt. Die Zinsen werden dir jeweils am Jahresende auf deinem Sparbuch gutgeschrieben. Mit diesem angesparten Geld kannst du dir schließlich Dinge kaufen, die viel mehr kosten als du in der Woche oder im Monat an Taschengeld zur Verfügung hast. Das könnte zum Beispiel ein Fahrrad, ein Computer oder in ferner Zukunft auch der Führerschein sein. Ist der Zeitpunkt erreicht, an dem du genug angespart hast, um dir deinen Wunsch erfüllen zu können, kannst du den Betrag vom Sparkonto abheben oder es ganz auflösen (Auszahlung). Über den vollen Betrag kannst du aber in der Regel erst nach einer gewissen Zeit (Kündigungsfrist) verfügen, meist sind es 3 Monate. Falls mal eine Bank nicht in der Lage ist, die Spareinlagen ihrer Kunden zurückzuzahlen, brauchst du dir keine Sorgen machen. Dein Guthaben ist bis zu 100.000 Euro durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt.

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Lohn :: Kinderfunkkolleg Geld

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Die meisten Erwachsenen erhalten für ihre Arbeit Lohn oder ein monatliches Gehalt. Dieses Geld steht ihnen zu, weil sie dafür arbeiten und Dinge herstellen, die andere Menschen brauchen oder gerne haben wollen. Ohne Arbeit gäbe es zum Beispiel kein Spielzeug, aber auch keine Lebensmit-tel, Bekleidung, Fahrräder oder Autos, Schulen, Kindergärten oder Wohnhäuser und noch vieles mehr. Auch Arbeiten, die andere für uns machen, müssen wir bezahlen: Die Behandlung beim Arzt, der Besuch beim Friseur oder die Fahrt mit einem Taxifahrer. Um das alles und noch viele andere Dinge bezahlen zu können, brauchen wir Geld. Das zu haben, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern muss in der Regel erarbeitet werden.

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Uwe Müller :: Kinderfunkkolleg Geld

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Als Uwe Müller seine Druckerlehre machte und später Druckereitechnik studierte, hätte er sich nicht träumen lassen, dass er mal mit Falschgeld zu tun haben würde. Heute leistet er Detektivarbeit im „Nationalen Analysezentrum für Falschgeld und beschädigtes Bargeld“ der Deutschen Bundesbank: Wenn Zweifel bestehen, ob eine Banknote echt ist, dann kommt der Geldschein auf den Schreibtisch von Uwe Müller. Der betrachtet die Note ausgiebig unterm Mikroskop. Wenn sie tatsächlich falsch ist, dann macht er so was Ähnliches wie Memory spielen: Er sucht Ähnlichkeiten mit anderen Fälschungen. Wenn er eine Fälschung nämlich einer bestimmten Fälschungsklasse zuweisen kann, dann kommt er vielleicht auch dem Fälscher auf die Spur. Denn die Fälscher einiger Fälschungsklassen sind schon bekannt.

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BIC :: Kinderfunkkolleg Geld

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Der BIC (Business Identifier Code) ist ein international standardisierter Code für die Identifizierung von Banken und Nichtbanken. Du kannst ihn dir wie eine unverwechselbare Adresse einer Bank oder eines Unternehmens vorstellen. Er dient dazu, den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr über den Euro-Raum hinaus zu erleichtern. Der BIC ist entweder acht- oder elfstellig: Die ersten vier Stellen stehen für die Bank. Danach kommt das zweistellige Länderkennzeichen und eine zweistellige Kennung, die sich jeder BIC-Inhaber selbst aussuchen kann. Die letzten drei Stellen können frei bleiben oder genutzt werden, um zum Beispiel die Filiale einer Bank zu identifizieren. Der BIC zum Beispiel der Zentrale der Deutschen Bundesbank lautet: „MARKDEFF“. Dabei stehen „MARK“ für die Bundesbank, „DE“ für Deutschland und „FF“ für Frankfurt.

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