Dein Suchergebnis zum Thema: Weltall

Der Motor hinter den kurzen Gammablitzen | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/1257312/Neutronensterne_Kollision

Seit Jahren geben sie Rätsel auf: Jene kurzen Blitze im Gammalicht, die binnen Sekundenbruchteilen mehr Energie freisetzen als unsere Galaxie mit ihren 200 Milliarden Sternen in zwölf Monaten. Was steckt hinter diesen Ausbrüchen? Forscher um Luciano Rezzolla sind am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik der Lösung einen Schritt näher gekommen. Auf dem Supercomputer des Instituts simulierten sie in sechswöchigen Rechnungen die Verschmelzung zweier Neutronensterne zu einem Schwarzen Loch. Dabei entstand ein starkes Magnetfeld entlang der Rotationsachse. Dieses Magnetfeld wiederum war Voraussetzung für die Erzeugung kurzer Gammastrahlenausbrüche, denn aus dem chaotischen Zustand nach der Kollision bildete sich dadurch eine geordnete Struktur – ein Jet, in dem kurze Gammablitze auftreten können.
kam allerdings nicht von der Erde, sondern aus dem Weltall

Humboldt-Stipendiatin Inès Pons bringt Licht ins Dunkel bakterieller Symbiosen | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/17412106/humboldt-stipendiatin-ines-pons-bringt-licht-ins-dunkel-bakterieller-symbiosen?c=11857571

Inès Pons ist Nachwuchswissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen. Die aus Frankreich stammende Biologin und frisch gebackene Alexander von Humboldt-Stipendiatin untersucht in der Arbeitsgruppe von Hassan Salem, wie es bestimmten Blattkäfern durch Symbiose mit Pflanzenmikroben gelingt, einige für ihre Art unverdauliche Bestandteile von Pflanzenzellen zu verstoffwechseln. Die Entdeckungen sollen das wissenschaftliche Verständnis erweitern, inwieweit Mikroben an der Anpassung von Organismen an ihr Lebensumfeld beteiligt sind und die Evolution einer Art mitbestimmen.
Rückblick auf ein turbulentes Jahr 2021 Überleben im Weltall

An den Gezeiten gescheitert | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/7904481/Galilei_Gezeitentheorie

Inspiriert hat ihn offenbar das Verhalten von Wasser beim Anlegen von Barken: Jedenfalls zieht Galileo Galilei Analogschlüsse und erklärt Ebbe und Flut durch das Abbremsen und Beschleunigen der Ozeane, verursacht durch die Bewegung der Erde um die Sonne sowie die Eigendrehung der Erde. Doch Galilei liegt mit dieser Theorie völlig daneben.
Spirale gleich, treibt das Milchstraßensystem im Weltall