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Israel: So könnte der Frieden im Nahostkonflikt gesichert

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Endlich hat die Gewalt im Nahen Osten ein Ende genommen. Jetzt beginnt die schwierige Zeit des Wiederaufbaus. Denn schon vor dem Raketenterror der Hamas waren durch Unruhen in Jerusalem und anderen israelischen Städten lange ungelöste Probleme offenbar geworden. In seinem Gastbeitrag für T-Online analysiert Julius von Freytag-Loringhoven die Hintergründe des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern, die jetzt dringender Bearbeitung bedürfen.
EN Menü öffnen Israel So könnte der Frieden im Nahostkonflikt

Israel: „Die Mehrheit der Israelis sind nicht bereit einander zu hassen“

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Am Donnerstag erschütterte ein weiterer Terroranschlag Israel. Die Terrorwelle, die mit einem Anschlag am 22. März 2022 begann, hat bereits 14 Leben gekostet. Am Mittwoch hatte dazu die israelische Regierungskoalition ihre knappe Mehrheit in der Knesset verloren. Freiheit.org hat mit Julius von Freytag-Loringhoven, Leiter des Stiftungsbüros in Jerusalem, über die Bedeutung der neuen Terrorangst und Instabilität im Land gesprochen.
Mammutaufgabe“ 21.05.2021 So könnte der Frieden im Nahostkonflikt

Israel: „Vor Israels neuer Regierung steht eine Mammutaufgabe“

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Im Mai ist der israelisch-palästinensische Konflikt wieder aufgeflammt. Gleichzeitig steht Israel innenpolitisch vor großen Veränderungen. Nach über zehn Jahren Netanjahu schlägt die neue Regierung versöhnlichere Töne an. Im Interview analysiert Ksenia Svetlova Chancen und Schwierigkeiten der neuen Regierung.
Mammutaufgabe“ 21.05.2021 So könnte der Frieden im Nahostkonflikt

Jerusalem | Friedrich-Naumann-Stiftung

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Die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit arbeitet seit 1983 in Israel und begann 1994 palästinensische Projektarbeit. Mit einem gemischt Israelisch-Palästinensischen Team in einem gemeinsamen Büro in Jerusalem will die Stiftung Innovationsplattform zur gesellschaftlichen Vermittlung der Freiheit sein, den Dialog mit der Europäischen Union stärken und zum Fortschritt des Israelisch-Palästinensischen Dialogs beitragen. Zusammen mit unseren Partnern setzen wir uns für liberale Werte, wie Rechtsstaatlichkeit und Respekt von Menschenwürde mit Bürger- und Menschenrechten, Markwirtschaft und Unternehmertum sowie eine demokratische Kultur von Toleranz und Pluralismus ein.
Nahostkonflikt 18.05.2021 Julius von Freytag-Loringhoven

Israel: Israels erneute Schicksalswahl – Noch einmal Netanyahu?

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Am Tag der Wahlen in Israel zur 21. Knesset ist die Entscheidung der 6,3 Mio. Wahlberechtigten völlig offen. Der amtierende Premierminister Benjamin Netanyahu liefert sich mit seiner Likud Partei ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem neugegründeten Parteienbündnis ‚Blau-Weiß‘ (Kachol-Lavan) von Benny Gantz.
im Interesse der Friedensfähigkeit der Akteure im Nahostkonflikt

LGBT Rights: Zwischen Tel Aviv und Jerusalem: Das LGBT+ Leben in Israel

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Im Jahr 2018 schrieb Benjamin Netanyahu, er sei stolz darauf, Premierminister eines Landes zu sein, das „konsequent die bürgerliche Gleichheit und die Bürgerrechte aller seiner Bürger unabhängig von Rasse, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung hochhält“. Dies tat er in einem Brief an den Weltkongress für jüdische LGBT-Gruppen, nachdem der Kongress ihm zuvor vorgeworfen hatte, internationale Touristen mit dem Schein von Inklusivität und Fortschritt anzuloc
zurückgreifen können, mit denen sie eigentlich aufgrund des Nahost-Konflikts