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Bergedorfer Gesprächskreis – Körber-Stiftung

https://www.koerber-stiftung.de/bergedorfer-gespraechskreis

Seit 1961 diskutieren hochrangige internationale Politiker und Experten in kleiner und vertraulicher Runde Grundfragen deutscher und europäischer Außen- und Sicherheitspolitik. Ziel des Gesprächskreises ist es, zur Verständigung in der internationalen Politik beizutragen. Er gründet auf der Überzeugung, dass es – vor allem in Zeiten politischer Konflikte – immer besser ist, miteinander als übereinander zu reden.
Bergedorfer Gesprächskreis, Krakau, 23. bis 24.

Hintergrund – Körber-Stiftung

https://www.koerber-stiftung.de/koerber-studio-junge-regie/hintergrund

Das Körber Studio Junge Regie ist ein Festival des Thalia Theaters, der Körber-Stiftung und der Theaterakademie Hamburg unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bühnenvereins. Seit 2003 werden die Studierenden und Lehrenden der zwölf Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, an denen Theorie und Praxis des Regieführens gelehrt wird, nach Hamburg eingeladen. Dort zeigen die jungen Regisseurinnen und Regisseure im Thalia in der Gaußstraße ihre Inszenierungen. Am Ende des Festivals wird die beste Nachwuchsinszenierung von einer Jury aus Theaterfachleuten ausgezeichnet. Die Körber-Stiftung unterstützt den Gewinner oder die Gewinnerin bei seiner neuen Regiearbeit an einem renommierten Stadt- oder Staatstheater oder alternativ in der Freien Szene mit einem Produktionskostenzuschuss in Höhe von 10.000 EUR.
Preisträger der bisherigen Festivals waren: 2019 Felix Krakau

20/21 – Körber-Stiftung

https://www.koerber-stiftung.de/koerber-studio-junge-regie/festival/2021

Vom 29. Mai bis zum 6. Juni findet das Körber Studio Junge Regie erstmalig digital statt. Das Festival lädt das Publikum dazu ein, die Vielfalt der Themen und Ästhetiken zu erleben, mit denen sich die Theatergeneration der Zukunft auseinandersetzt. Studierende aus den Regiestudiengängen der Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentieren ihre Arbeiten auf der digitalen Bühne des Thalia Theater und haben die Gelegenheit, sich untereinander und mit dem Publikum in Onlineformaten auszutauschen. In seiner 17. Festivalausgabe zeigt das Körber Studio Junge Regie so viele Aufführungen wie noch nie: 23 Regiearbeiten, die von den Instituten als herausragende Inszenierungen für das Festival nominiert wurden, sind über einen Zeitraum von neun Tagen als kostenpflichtige Streams im Festivalspielplan zu sehen. Da das Festival im Juni 2020 nicht stattfinden konnte, werden nun bei der Doppel-Edition Aufführungen aus den Hochschuljahrgängen 2020 und 2021 gezeigt. Jedes Stück steht zu einem festen Zeitpunkt auf dem Programm und ist dann bis 24 Uhr des jeweiligen Tages abrufbar. Das Festival hat zwei Teile, vom 29. Mai bis zum 1. Juni zeigt der Jahrgang 2020 seine Arbeiten, vom 2. bis 6. Juni sind die Inszenierungen des Jahrgangs 2021 zu sehen. Das Festival ist ein Gemeinschaftsprojekt des Thalia Theater, der Körber-Stiftung und der Theaterakademie Hamburg unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bühnenvereins. Programm und Tickets Festivalprogramm zum Download (PDF)
Angewandte Theaterwissenschaft Gießen), 2019 Felix Krakau

Sprecher und Moderatoren – Körber-Stiftung

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Sven Beckert ist Laird Bell Professor of American History an der Harvard Universität, wo er die Geschichte der Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert sowie Globalgeschichte lehrt. Er studierte Geschichte, Wirtschafts- und Politikwissenschaften an der Universität Hamburg und der Columbia University. Nach seiner dortigen Promotion 1995 arbeitete er im Rahmen eines Newcomen-Stipendiums für Wirtschaftsgeschichte ein Jahr an der Harvard Business School. Direkt im Anschluss nahm er eine Stelle als Assistenzprofessor für Geschichte an der Harvard Universität an. Sven Beckert wurde 2000 zum Dunwalke Associate Professor und 2003 zum Professor auf Lebenszeit berufen. Seit 2008 hat er die Laird Bell Professur für Geschichte inne. Für sein 2014 erschienenes Buch Empire of Cotton: A Global History erhielt er den Bancroft Award und zählte zu den Finalisten für den Pulitzer Preis. Die Schwerpunkte seiner anderen Publikationen liegen auf den Themen Bürgertum im 19. Jahrhundert, Arbeit, Demokratie, Globalgeschichte sowie den Zusammenhängen zwischen Sklaverei und Kapitalismus.
Osteuropäische Geschichte an der Jagiellonen-Universität in Krakau